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"Transsexuelle" Puppen beschlagnahmt
- 12. Januar 2018,

In Paraguay wurde ein Spielwarenladen von den Behörden geschlossen, weil er rosa gekleidete Püppchen mit kleinem Penis verkauft hatte.
Über die "transsexuellen" Spielzeugbabys mit Schleife im Haar, die vom Geschäft "Lion" in Ciudad del Este aus China importiert worden waren, hatten sich zunächst einige überraschte Kunden und schließlich sogar Bürgermeisterin Sandra Zacarias aufgeregt.
"Solange ich Bürgermeisterin bin, werden solche Artikel nicht verkauft", erklärte die Politikerin der rechtskonservativen Partido Colorado laut internationalen Medienberichten. Die Verwaltung habe eingreifen und die Puppenbabys beschlagnahmen müssen, um "die Werte der Familie zu schützen und die Rechte der Kinder, die negativ beeinflusst werden könnten", ließ der Anwalt der Stadt mitteilen.
Ein Spielwarengeschäft sei "kein Erziehungszentrum", konterte der Verteidiger des Puppenverkäufers Carlos Benitez. Niemand sei gezwungen worden, dieses Spielzeug zu kaufen. (cw)

















Und außerdem: Dieselbe Frau, die was gegen diese Puppen hat, hat vermutlich nichts dagegen, dass Kinder (Mädchen) bei so genannten "Schönheitswettbewerben" wie Erwachsene geschminkt und ausstaffiert werden, damit Päderasten sich aufgeilen können.
Wie ist das System in manchen Gegenden der USA doch heuchlerisch und verkommen!