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Ein Selfie, so heiß wie gefährlich

Der spanische Filmemacher und Reiseblogger Enrique Alex verzaubert - und schockt - die Welt mit einem schwulen Kuss in Brasilien.

Dabei geht es nicht um den Fakt, dass er einen anderen Mann küsst, sondern allein um den Ort: Das gefährlich wirkende Selfie von Enrique Alex, der an einem Felsen über einem Abgrund hängt, und seinem Freund wurde in Pedra do Telégrafo in der Nähe von Rio de Janeiro aufgenommen. Wegen des atemberaubenden Blicks auf das Meer und die Umgebung gilt die Klippe als beliebter Fotospot bei Einheimischen wie Touristen.

In Lebensgefahr befand sich Enrique Alex jedoch nicht: Der Felsen ist nicht weit vom Boden entfernt, allein der Kamerawinkel macht aus dem Bild eine Mutprobe.

Mehr von seinen Eindrücken aus Brasilien zeigt der schwule Dauerreisende in einem Video:


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#1 Florian_1990Anonym
  • 26.03.2018, 14:06h
  • Ich weiß nicht, aber hält man bei einem Selfie die Kamera nicht selbst?
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#2 felix-cgnAnonym
  • 26.03.2018, 17:24h
  • Antwort auf #1 von Florian_1990
  • Da hast du Recht. Kurios: Heute wird jedes Foto, das von jemandem gemacht wird und das er auf einem seiner narzistischen Profile von sich veröffentlicht, von Selfie gesprochen.

    Abgesehen davon: ob sich unterhalb des Fotografierten nicht direkt ein Fels o.ä. befindet, lässt sich aufgrund des Fotoausschnitts nicht sagen.
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#3 Miguel53de
  • 26.03.2018, 23:28hOttawa
  • Leute, meckert doch nicht über alles und Jeden. Lest den Artikel und schaut Euch das Video an. Dann versteht Ihr den Zusammenhang.
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