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Kunst zwischen Wahnsinn und Brillanz

  • 31. März 2018, noch kein Kommentar

In Berlin wurde am Donnerstag die fünfte Ausstellung des queeren Kunstprojekts "Instinct" eröffnet - die experimentellen Arbeiten stehen diesmal unter dem Motto "Self Destruction Poetry".

"Die Ausstellung nimmt sich der Idee des mit sich ringenden Künstlers an und feiert die dunkle Seite ihres schöpferischen Prozesses", heißt es in der Ankündigung. "Hier wollen wir als Kern der Ausstellung das zelebrieren, was oft missverstanden wird, sowie die fragwürdige Unterscheidung zwischen Wahnsinn und Brillanz."

Beteiligt sind zehn internationale Künstler aus einer Bandbreite verschiedener Disziplinen von Fotografie über Zeichnung, Malerei und Ton bis zu Performance, Sound und Video: Bruce LaBruce, Harlen Munsö, Oiko Petersen, Theodor Johansson, Victor Luque, João Galrão, Fernando Carpaneda, Daniel Pernas, Victor Mateos und Jean-Ulrick Désert. Einige Kostproben zeigt die unten verlinkte Galerie.

Die von Eric LeRouge kuratierte Ausstellung ist bis 29. April im Village Berlin (Kurfürstenstr. 31/32, Schöneberg) zu sehen. Am 31. März sowie am 28. April stehen "Artist Talks" mit allen beteiligten Künstlern auf dem Programm. Mehr Infos dazu gibt es auf der Instinct-Homepage. (cw)

Galerie:
Instinct.Berlin #5 (10 Bilder)

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