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Das vermeintlich Außergewöhnliche im Blick

Die deutsche Fotografin Carolin Saage porträtiert seit mehreren Jahren trans Menschen aus aller Welt - einige Werke sind jetzt Teil der neuen Ausstellung "Extreme Bodies" im Frankfurter Museum Angewandte Kunst.

Nach eigener Aussage will das Museum der Frage nachgehen, wie es um die "Akzeptanz des vermeintlich Außergewöhnlichen" bestellt sei. In der Ankündigung heißt es jedoch ziemlich reißerisch: Saage präsentiere ihre Models "jenseits oder innerhalb ihres Umfeldes", blicke "auf und hinter die selbstgewählte Inszenierung" und setze sich dabei "extremen Gefühlswelten" aus.


Die Ausstellung mit Werken von sieben weiteren Künstlern zeige "das Andere, Bizarre, Äußerste, das sich dem Normativen Verweigernde, aber auch das Schöne, Flüchtige, Verletzbare, das Zerbrechliche - in einer Fotografie, die den Grenzfall zum Gegenstand der Wahrnehmung macht", so der Pressetext.

"Extreme Bodies" wurde am Mittwoch eröffnet und ist noch bis 9. September im Frankfurter Museum Angewandte Kunst zu sehen. Die Ausstellung ist Teil der internationalen Triennale RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain, die an über zehn Standorten herausragende Positionen der zeitgenössischen Fotografie präsentiert.


Die hier gezeigten Porträts von Carolin Saage stammen aus der Serie "Helena", die im vergangenen Jahr in Athen entstand. (cw)


-w-

#1 Manuela SchneiderAnonym
  • 25.05.2018, 01:56h
  • Gequirlte ...... mag ja sein das Frau Saage ne gute Fotografin ist jedoch ein albernes Projekt !
    Es gibt nur ein Projekt was uns sehr geholfen hat und ich sage nur "Max ist Marie" und 2014 rief die Hamburger Fotografin Kathrin Stahl dieses Projekt ins Leben , ich bin stolz ein Teil dieses Projekts zu sein .
    LG aus Heiligenhafen
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