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Ratgeber für Regenbogenväter

  • 20. September 2018, noch kein Kommentar

Ein neues Buch will erstmals die Geschichte(n) schwuler und queerer Vaterschaften erzählen - und damit für mehr Akzeptanz und Selbstverständlichkeit von LGBTI-Eltern sorgen.

Hinter dem "Regenbogenväterbuch" steckt eine Gruppe schwuler Väter aus Berlin, die anderen Männern helfen will, ihre Vaterschaft zu planen und positiv zu erleben. Um inhaltlich unabhängig von einem Verlag zu sein, soll der Band über Crowdfunding finanziert werden. So sollen bis 16. Dezember mindestens 5.000 Euro eingesammelt werden, damit das Buch im Mai 2019 erscheinen kann.

"Die Texte erzählen von allen Aspekten von Vaterschaft, den Planungen, der Zeugung, der Schwangerschaft, Geburt, vom Umgang mit eigenen Kindern, dem Umgang mit den Müttern, was alles für die Partnerschaft oder das Singledasein bedeutet, und welche rechtlichen Aspekte eine Regenbogenfamilie bestimmen", heißt es in der Vorstellung der Kampagne.

Eine politische Agenda verfolgen Herausgeber und Autoren nach eigenen Angaben nicht: "Wir möchten nicht vorgeben, wie Vaterschaft in Regenbogenfamilien genau definiert sein soll. Dennoch ist das Buch politisch, weil das, was Regenbogeneltern hier erzählen, den gesellschaftlichen Blick auf Familie in Deutschland radikal ändern wird." (cw)

Vimeo / Rainbow Daddy | Video zur Crowdfunding-Kampagne


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