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Kommentare zu:
Bi-Flagge vor dem Sozialministerium


#1 stromboliProfil
  • 23.09.2018, 10:29hberlin
  • gibts da zwischen den farben einen abstand zu beachten.. pink eine spur schmaler als bi, und hetero wie üblich sich am breitesten machend...

    So uns sprichwörtlich die heteromormative wunschwelt illustrierend.
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#2 Zur InfoAnonym
  • 24.09.2018, 03:37h
  • Antwort auf #1 von stromboli
  • Beide Streifen sind gleich breit. Und steht für Mann und Frau, nur mal so, nicht jeweils hetero und homo aufs geschlecht bezogen....ist ja logisch. Das in der Mitte symbolisiert dann Beides/bi etc. Man muss nicht überall krankhaft die Heteronormativität suchen....selbst in einer Bi-Flagge...oder ist das wieder der Versuch von Bi-Erasure??
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#3 stromboliProfil
  • 24.09.2018, 21:05hberlin
  • Antwort auf #2 von Zur Info
  • gerne lass ich mich eines besseren belehren.. nur muss es auch besser sein. Also über die beiden streifen der flagge von oben nach unten besehen will ich mich gerne täuschen , das bandmaß macht da die optik wett.

    Man muss aber auch nicht immer "krankhaft nachweisen wollen, dass das zusammenschmelzen im unteren blau nicht heteronormativ ist.

    Da wo mann und frau sich paaren, ist es heterosex! Da wo deren "gemeinsamkeiten hervorgehoben werden, ist es HETERONORMATIV! NIchts anderes.

    Aber vielleicht lassen sich erfinder und redaktion von deiner sichtweise überzeugen...
    " Der pinke Streifen oben steht für (nur) gleichgeschlechtliches Interesse, der blaue Steifen unten für (nur) gegengeschlechtliches Interesse und der lila Streifen in der Mitte als Mischung von Blau und Pink für Bisexualität. "

    Was die Bi-erasure unterstellung anbelangt , lies meine beiträge hierzu, und du wirst feststellen , dass wenn ich für ein "erasure" bin , dann eher richtung dem alltäglichen hetero-spreading.
    Egal ob dies dann durch hervorhebung ihrer "mehrheitlichkeit in der gesellschaftlichen wahrnehmung geschieht, oder um die anordnung und breitenwirkung ihrer ihnen zuzuordnenden symbole geht.

    Aber politisch betrachtet halte ich bi-sexualität als eine jener möglichkeiten, gesamtgesellschaftlich eine neue übergeordnete sexualsicht gegen das diktat der heteronormativität herzustellen.
    Auch in hinblick auf uns schwul/lesbische und dem bestehenden unauflöslichen widerspruch zwischen gleichgeschlechtlichem & gegengeschlechtlichen..
    Da wo es egal ist, wer mit wem, ist die beschränkung auf homo &heterogeschlechtliches nur noch eine frage von minderheiten.
    Welche dann ohne herrschaft miteinander -nebeneinander leben können.
    So letztendlich dann auch eine andere, eine neue lebens & liebenskonstante in unserer gesellschaftsgefüge einbringen würden.
    Bis dahin ist und bleibt das heteronormative unser feind!
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