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Queere Lebensgeschichten für Meck-Pomm

Bild: Etienne Girardet

In Stralsund wurde am Wochenende die Ausstellung "Wir* hier! Lesbisch, schwul und trans* zwischen Hiddensee und Ludwigslust" eröffnet.

Die Ausstellung im Foyer der Volkshochschule am Tribseer Damm 76 ist das Ergebnis einer gemeinsamen Spurensuche zum Lebensalltag und zur Geschichte von LGBTI mit über 50 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Mecklenburg-Vorpommern. Sie wurden unterstützt von Pädagog*innen und Historiker*innen.

Entstanden ist eine Ausstellung voller Geschichten über Überlebensstrategien, Organisierung und Alltag von der Zeit des Kaiserreichs bis in die Gegenwart. Die Ausstellung wirft einen Blick auf überraschende Lebensgeschichten, die bislang nur wenigen bekannt waren. Darunter beispielsweise die Tänzerin Gret Palucca oder die Schauspielerin Marianne Hoppe. Dabei präsentiert sich die Ausstellung in Form von lebensgroßen, plastischen Silhouetten, die dem Publikum entgegentreten.



"Wir* hier! Lesbisch, schwul und trans* zwischen Hiddensee und Ludwigslust" ist noch bis 4. November werktags zu den Öffnungszeiten in der VHS Stralsund zu sehen. Am Dienstag, den 16. Oktober gibt es im Rahmen der Ausstellung von 17 bis 19 Uhr einen Talk zum Thema "Trans* und Behinderung" mit Marek Sancho Höhne und Maximilian Weihs.

Nach Stralsund ziehen die queeren Silhouetten weiter ins Rathaus Bützow, im kommenden Jahr sind sie u.a. in Greifswald und Wismar zu sehen. (cw)


-w-

#1 giliatt 2Anonym
  • 16.10.2018, 00:14h
  • MECK - POMM

    Diese Vokabel ist widerlich! Sie ist seit 1989 eine der dämlichsten Wortschöpfungen des teutonischen West-Journalismusses überhaupt, denn sie lehnt sich an an die Imbisskette Mac Donalds und nebelt dem Bundesland MV den Dunst von billigem Frittierfett um die Ohren, was der regionalen Küche nicht gerecht wird,
    Mecklenburg-Vorpommern heißt das Land.
    Davor - vor der Wende - umfasste es die DDR-Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg.
    Vordem - vor 1918 - reden wir vom Großherzogtum Schwerin. Ach ja, da müssen wir noch über den Grundgesetzlichen Erbvergleich reden. Mecklenburg-Schwerin gab es und Mecklenburg-Strelitz. Der Strelitzer ersoff im Mühlenwehr in Mirow. Warum? Weil er eine britische Freundin hatte? Er quasi mit der Klassenfeindin pimperte? Nee, vermutlich weil er schwul war.
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#2 giliatt 2Anonym
  • 16.10.2018, 01:13h
  • Was die VERANSTALTER nicht wissen:

    Die Schauspieler-Queen Marianne Hoppe war unsere Nachbarin. Ihre Urgroßeltern betrieben die Wassermühle vis a vis von unserem seit 400 Jahren von der Familie betriebenen Gasthaus. Sie kaufte hier in unserem Laden ihre Süßigkeiten, wenn sie bei der Oma in den Ferien war. Marianne wuchs auf zunächst im von den Eltern gepachteten, dann später gekauften Gutshaus bei Pritzwalk/Prodöhl. Im Rostocker Theater erlangte sie erste Meriten, (HOPPE, HOPPE GRÜNDGENS, KRIEGEN KEINE KINDGENS). Als Gattin des Reichsschauspielers und Schwiegertochter der MANN-Familie stieg sie auf in der Karriereleiter. Von den Besatzern, den RUSSEN wurde ihr elterliches Gutshaus platt gemacht.

    GRÜNDGENS war nicht - wie wir heute wissen - sehr Frauen-affin. Kerle liebte er. Er liebte FETISCH. Ja, Marianne Hoppe liebte er, Und Elisabeth auch, das Fräulein Kapitänstochter Flickenschild.
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