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Die Geschichte der nackten Kerle

Der von David Leddick herausgegebene Bildband "The Male Nude" gilt als ultimative Anthologie des männlichen Akts - eine neue Sonderedition aus dem Taschen Verlag gibt es jetzt zum Schnäppchenpreis.

Die nun in der "Bibliotheca Universalis" erschienene Hommage an den männlichen Körper zelebriert auf 576 Seiten die Entwicklung der vormals illegalen Kunstform - von anonymen Erotica aus dem 19. Jahrhundert bis hin zu zeitgenössischen Werken von David Hockney und Duane Michaels.

Ob klassisch, verspielt oder provokant: Enthüllt werden Bildkompositionen, Posen und Rollenspiele dieses bislang eher selten erforschten Genres. Zu den Fotografen gehören Meister wie Herbert List, George Platt Lynes und Robert Mapplethorpe sowie Baron Wilhelm von Gloeden, der für seine homoerotischen Aufnahmen nackter Jünglinge in klassischen Posen auf Sizilien berühmt wurde. Zu den weiteren Highlights zählen Illustrationen aus "Physique Pictorial", dem führenden Schwulenmagazin der Fünfzigerjahre.

Die Taschen-Sonderausgabe mit Softcover ist jetzt für nur 10 Euro bei brunos.de erhältlich. Weitere Kostproben aus dem Fotoband zeigt die unten verlinkte Galerie. (cw/pm)

Galerie:
The Male Nude (8 Bilder)

-w-

#1 skyyAnonym
  • 29.10.2018, 17:22h
  • Ich Frage mich ob das Geschlecht der Protagonisten nur auf den Bilder hier online verpixelt ist oder in dem Bildband auch. Das wäre sehr schade für das Buch.
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  • Anm. d. Red.: Die Verpixelungen gibt es aus sogenannten Jugendschutzgründen nur auf queer.de und anderen Webseiten, nicht im Buch.
#2 Gerlinde24Profil
  • 29.10.2018, 17:56hBerlin
  • Ich frage mich gerade, warum Schwule gerne Bilder von nackten Männern haben, Lesben aber eher selten Bilder nackter Frauen mögen? Kann es möglicherweise daran liegen, dass Schwule meist nur an das "Eine" denken?
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#3 SarahAnonym
  • 29.10.2018, 18:57h
  • Antwort auf #2 von Gerlinde24
  • "Ich frage mich gerade, warum Schwule gerne Bilder von nackten Männern haben, Lesben aber eher selten Bilder nackter Frauen mögen? Kann es möglicherweise daran liegen, dass Schwule meist nur an das "Eine" denken?"

    Ich frage mich gerade, warum Du Dir immer die falschen Fragen stellst. Frage Dich lieber, ob Du dich mit den "falschen" Frauen umgibst, um auf so einen Unsinn zu kommen. Vielleicht genügst Du Dir für diese "Äußerung" aber auch einfach nur selber. Dann müßte Deine Frage wieder anders lauten.

    Oder ging es in Wahrheit wieder nur darum, eine Gelegenheit zu nutzen, um Deine Sex- und Körper-Negativität auszudrücken?
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#4 ursus
  • 29.10.2018, 20:23h
  • Antwort auf #2 von Gerlinde24
  • "Ich frage mich gerade, warum Schwule gerne Bilder von nackten Männern haben, Lesben aber eher selten Bilder nackter Frauen mögen?"

    ich habe eine antwort, die dir vermutlich aber nicht so ganz ins konzept passen wird: zur traditionellen weiblichen sozialisiation gehört noch mehr als zur männlichen die indoktrination mit sexueller scham und die erziehung zur prüderie. das lässt sich natürlich nicht verallgemeinern, könnte aber statistische unterschiede erklären. ob es besser wäre, wenn eine männliche sozialisation genau so klemmig ablaufen würde, darüber mögen wir beide vielleicht unterschiedlicher meinung sein.

    "Kann es möglicherweise daran liegen, dass Schwule meist nur an das "Eine" denken?"

    für mich wäre eher die frage, weshalb du offenbar eine sexpositive einstellung für fragwürdiger hältst als eine sex-negative. dass du "das Eine" schreibst, wo du offenbar sex meinst, erscheint mir recht aufschlussreich.

    gerade für schwule männer ist jedenfalls das kultivieren einer positiven einstellung zur eigenen sexualität traditioneller bestandteil der individuellen und kollektiven emanzipation. lesben haben da vielleicht tendenziell eher andere wege gewählt.

    ich sehe jedenfalls keinen grund, sexbejahung bei wem auch immer in frage zu stellen oder abzuwerten.

    welchen siehst du eigentlich?
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#5 TheDadProfil
  • 29.10.2018, 22:16hHannover
  • ""Anm. d. Red.: Die Verpixelungen gibt es aus sogenannten Jugendschutzgründen nur auf queer.de und anderen Webseiten, nicht im Buch.""..

    Da stellte sich dann die Frage wieso man Männer "verpixelt", selbst dann wenn es sich bei den Darstellungen doch ganz offensichtlich um Kunst handelt, und nackte Frauen dann nicht "verpixelt" werden ?

    Wobei der "so genannte" Jugendschutz dann keiner mehr ist wenn die "anderen Websites" nicht verpixeln..

    Ich kann eure Beweggründe durchaus nachvollziehen, halte aber eine Diskussion hierüber für sehr notwendig..
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#6 TheDadProfil
  • 29.10.2018, 22:20hHannover
  • Antwort auf #4 von ursus
  • Hier stellte sich dann zunächst die Frage ob "Gerlinde24" "traditionell weiblich sozialisiert" wurde ?

    Das kann sie sicher am bestem beurteilen und auch beantworten, doch ich denke hier Nein..

    Die Prüderie in der dann über "das Eine" geschrieben wird hat doch wohl eher mit der Sozialisation in einer Sekte zu tun..
    Was dort mit hinein spielt..
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#7 ClemensAnonym
  • 29.10.2018, 23:02h
  • Wieso verpixelt queer.de die Penisse?

    Ein schlaffer Penis ist nicht pornographisch. Und da hier sogar offensichtlich ein Kunstband vorliegt, wäre nicht mal das Abbilden eines erigierten Penis verboten, weil das in Kunst und auch zu Bildungszwecken erlaubt ist.

    queer.de sollte nicht in vorauseilendem Gehorsam legale Inhalte wie z.B männliche Akte zensieren, nur weil einige frömmelnde Betschwestern Angst vor Nacktheit haben.
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