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Nicht-binäre Klamotten für alle!

Die Textilhandelskette H&M bringt zusammen mit der schwedischen Streetwear-Kultmarke Eytys ihre zweite Unisex-Kollektion heraus.

"Mit dieser Kooperation möchten wir den H&M-Kunden unsere Philosophie von einem robusten und unkomplizierten Design vorstellen, bei dem Funktion über Dekor triumphiert und der Stil Geschlechter überbrückt", erklärte Max Schiller, Creative Director bei Eytys, in einer Pressemitteilung des Klamotten-Multis.



Zur Kollektion gehören neben den Eytys-typischen Schuhen auch Jeans, T-Shirts, Sweater sowie ausgesuchte Accessoires. Alle Kleidungsstücke sind großzügig geschnitten, so dass sie jedem Menschen passen. Bei den Farben dominieren Flaschengrün, Schulbusgelb, Beige-Khaki, Dunkelindigo und Schwarzweiß.

Die Kollektion von H&M und Eytys soll ab dem 24. Januar 2019 in ausgewählten Stores von H&M sowie online auf hm.com erhältlich sein.

Bereits im vergangenen Jahr hatte H&M die Unisex-Denim-United-Kollektion "Borderless" auf den Markt gebracht. Zur diesjährigen CSD-Saison launchte das schwedische Unternehmen auch seine erste Pride Collection in Regenbogenfarben und Pastelltönen mit Schlagworten wie "Pride", "Love" oder "Equality". (cw)



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15. Dezember 2018
5 Kommentare

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#1 stromboliProfil
  • 16.12.2018, 10:54hberlin
  • jottchen, ich habe schon in den 70zigern mir meine klamotten nach tragbarkeit ausgesucht und nicht nach binären gesichtspunkten.
    Da war so manches hemd nicht "männergerecht" mit rechter knopfleiste getragen und sachkundige fragten nach ob ich mir solchens bewusst sei...

    Worauf es an kam war der sitz, der erotische flair.
    Galt auch für hosen.
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#2 Gut-GemachtAnonym
  • 16.12.2018, 12:33h
  • Freut mich, dass jemand auch mal an nicht binäre Menschen denkt und sich dafür einen eigenen Modestil ausgewählt hat :-)
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#3 Ach wasAnonym
  • 16.12.2018, 13:58h
  • Stromboli hat Recht, es ist auch für mich immer nicht die Frage gewesen, für welches Geschlecht ein Kleidungsstück im Ursprung hergestellt oder verkauft wurde, sondern es musste mir an mir gefallen.
    Trotzdem fällt mir auf dass es tendenziell mehr die Frauen und Mädchen sind, die sich bei dieser nun beworbenen Unisex Mode eher in Richtung männliche Ausstrahlung bewegen als umgekehrt.
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#4 stromboliProfil
  • 17.12.2018, 05:48hberlin
  • Antwort auf #3 von Ach was
  • das hat was zu tun mit der vereinnahme vormals männlicher "selbstdarstellung durch frauen.. siehe die hosenanzüge der storch-weidel, oder merkel- krampf-knarrenbauer.

    Im günstigsten weil auch selbstironisch, kommt das dann bei einer Marlene Dietrich oder anderen stilikonen rüber
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#5 Gut-GemachtAnonym