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Sinnliche Männerakte

Zum Jahresende noch ein Kalendertipp für das schwule Wohnzimmer: Mit seinem Projekt "Körper" richtet der Fotograf Michael Borgulat die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die Formen, Linien und Kurven des männlichen Körpers.

Bereits bei der Aufnahme verhüllte Borgulat den Kopf des Models mit einem dem Hintergrund ähnlichen Stück Stoff. "Körper - Sinnliche Männerakte" versammelt insgesamt zwölf dieser unkonventionellen und sehr erotischen Körperstudien, wir zeigen sie in der unten verlinkten Galerie.

Erhältlich ist der Kalender in den Formaten A5, A4, A3 und A2 ab 19,90 Euro u.a. bei amazon.de. (cw)



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#1 Prüde AussichtenAnonym
  • 23.12.2018, 16:11h
  • Wenn man schon ums Verrecken keinen Schwanz zeigen will, dann kann man doch ein Tuch drüberlegen oder in guter alter prüder Tradition ein keckes Zweiglein vom Bildrand aus über die betreffende Szenerie sprießen lassen. Dann hätte sich das arme Model wenigstens nicht so angestrengt und unnatürlich verbiegen müssen. Der Kerl tut einem ja richtig leid.
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#2 stromboliProfil
  • 23.12.2018, 16:22hberlin
  • "Kopflos in die nacht...
    Die erotik einer helene fischer für den 2019' zeitgeist homo.
    Früher stellten diese sich mindest eine zwerkkopie von michelangelos "david" auf den nachttischbord.
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#3 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 24.12.2018, 04:09h
  • Also, ästetisch finde ich die Bilder nicht, als Studienobjekt der Anatomie schon eher interessant.
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#4 Gerlinde24Ehemaliges Profil
  • 24.12.2018, 04:11h
  • Antwort auf #1 von Prüde Aussichten
  • Ich finde, dass hier wirklich ein wenig Verhüllung oder Hintergrunddekoration den Bildern nur gut getan hätte. Das hat nichts mit Prüderie zu tun, sondern damit, dass auch Akte durch die reine nackte Haut keine erotische Spannung aufsteigen lassen. Würde ich bei Frauenkörpern ebenso sehen.
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#5 IronikerAnonym
  • 24.12.2018, 07:26h
  • In diesen prüden Zeiten werden Kinder in dem Glauben aufwachsen, Männer hätten keine sichtbaren Genitalien.

    Es hätte jetzt nicht unbedingt sein müssen, sie auch noch glauben zu lassen, Männer hätten keine Köpfe.
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#6 ArchivAnonym
  • 24.12.2018, 13:03h
  • Antwort auf #4 von Gerlinde24
  • Ich bin sicher kein Rassist, aber ...
    Ich habe nichts gegen Schwule, aber ...
    Ich bin ganz bestimmt nicht prüde, aber ...

    Selbstbetrug wird nicht zur Wahrheit, wenn man ihn oft genug ausspricht.

    Dass diese Bilder nicht "sinnlich" wirken, hat nichts damit zu tun, dass man da angeblich zu viel Haut sieht, sondern nur damit, dass der Blick des Fotografen auf das Modell eisig kalt ist.
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#7 stromboliProfil
  • 24.12.2018, 14:25hberlin
  • Antwort auf #6 von Archiv
  • ...der Blick des Fotografen auf das Modell eisig kalt ist."

    Du sprichst es aus...
    Irgendwo erinnerte ich mich beim betrachten , dass ich das irgendwo in seiner "neutralität schon mal gesehen..
    bingo: aktmodelzeichnen an den "künstlichen hochschulen... kicher.

    Ebenso neutral, sachlich, nur das handwerkliche betonend. Nur keine erotik oder gar lüste beim betrachten.
    Wann endlich kommen die weinblätter vorm gemächt wieder in der aufgabenstellung des männlichen aktes in mode.
    Den balken im internet oder die totalzensur leben wir ja schon.
    Kann es kaum noch erwarten.
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#8 TheDadProfil