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Kommentare zu:
Erste Dragqueen im X-Men-Universum


#1 BlueAnonym
  • 10.01.2019, 14:51h
  • ""Iceman" ist die bislang einzige Marvel-Serie mit einer LGBTI-Hauptfigur." ist nicht so ganz richtig. Andere Marvel-Serien mit LGBTI-Hauptfiguren: Deadpool (Pansexuell), Mystique (2003) (Bisexuell), Angela: Asgard's Assassin / Queen of Hel / 1602: Witchhunter Angela (Angela ist lesbisch, ihre Partnerin Sera transsexuell und lesbisch), America (lesbisch), Shatterstar (2018) (schwul), Loki: Agent of Asgard (genderfluid).
    Und das sind nur Soloserien, welche mir jetzt aus dem Stehgreif heraus eingefallen sind.
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#2 AndreAnonym
  • 13.01.2019, 19:15h
  • Antwort auf #1 von Blue
  • Naja, Loki als "genderfluid" und Mystique als "bisexuell" zu bezeichnen ist aus meiner Sicht inzwischen weit hergeholt. Loki's weibliche Seite war glaube ich das letzte Mal in 2015 zu sehen und Mystique wann hatte die das letzte Mal was mit einer Frau? Was diese und auch Icemans "Coming-Out" angeht so war es das gleiche Problem wie mit Deadpools Pansexualität und Shatterstars Bisexualität, sie haben lieber diese Figuren umgeschrieben als gefälligst mit denen Figuren was zu machen die bereits lesbisch, schwul bi usw. sind. Wo ist Karma jetzt? Wo sind Anole und Graymalkin? Wann wurde das letzte mal was von Xavin gehört? Und wo ist Karolina Dean? Und was diesen Artikel hier angeht: Wie schlecht muss man recherchieren um nicht zu merken, dass Jean Grey eine Telepathin und keine Hellseherin ist? Und Sina Grace... soweit ich weiß verkauft sich Iceman auch nicht gut, kenn Wunder denn das hat diesen Riesenbaby ja nie und Sina Grace schreibt auch nicht gut. Daher würde ich nicht darauf wetten, dass "Shade" zu irgendwas gut sein wird.
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