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Kommentare zu:
Schwuler KZ-Häftling auf Häuserwand


#1 ChristineAnonym
#2 dellbronx51069Anonym
#3 andreAnonym
  • 24.01.2019, 15:30h
  • Geschmacklos. Also für mich. Nicht das Bild, das ist beeindruckend, sondern der Ort. Ich stelle mir gerade vor, wie die Leute, im Sommer, auf Ihrem Balkon sitzen, nackte Füße über der Brüstung, grillen und sich mit lauter Partymusik bespaßen. Neben dem KZ Eingangstor. Nee geht überhaupt nicht.
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#4 Ralph
  • 24.01.2019, 20:33h
  • Antwort auf #3 von andre
  • Ich sehe das anders. Das Werk soll im Alltagsleben präsent sein. - Abgesehen davon, dass es natürlich verstört und sicher auch verstören soll: eine großartige Umsetzung einer großartigen Idee! Dass Bild steht turmhoch über dem lächerlichen Knutschfilmkasten, der das offizielle Mahnmal darstellen soll.
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#5 Sabelmann
#6 queergayProfil
  • 24.01.2019, 22:54hNürnberg
  • Auf jeden Fall ist solche queere Kunst irgendwelchen Werbewänden mit banaler Konzern-Manipulations-Berieselung haushoch vorzuziehen.
    Kunst ist Kultur. Eine Werbelawine ist es garantiert nicht.
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#7 berliner_bärchenAnonym
  • 25.01.2019, 18:24h
  • Antwort auf #3 von andre
  • ...bei dem Haus handelt es sich um ein Seniorenwohnhaus einer städtischen Wohnungsgesellschaft. Jede/r kann sich selbst ein Bild machen - U2 zwischen Nollendorfplatz und Bülowstr. in Fahrtrichtung Pankow links gucken. Ich finde das Kunstwerk toll und es sehen aus der U-Bahn viele Leute, auch Touristen und so wird dem Menschen und dem Irrsinn seiner Zeit gedacht. Übrigens fährt die U2 in diesem Fahrtabschnitt auf einem Viadukt oberirdisch.
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#8 vulkansturmAnonym
  • 26.01.2019, 01:21h
  • Zugegeben ein beeindruckendes Kunstwerk. Gleichzeitig verstört mich daran, dass dieses Kunstwerk den Menschen Walter Degen erneut seiner Würde beraubt, indem es ihn mit Häftlingsuniform und rosa Winkel darstellt.
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