Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/b?2555

Sichtbarkeit von HIV - auch auf dem Friedhof

Bild: Danny Frede

Auf dem Kölner Friedhof Melaten wurde in der vergangenen Woche das Patenschaftsgrab der Aidshilfe Köln offiziell eingeweiht.

Damit Menschen aus dem Umfeld der Aidshilfe eine würdige Begräbnisstätte erhalten und ihre Namen nicht vergessen werden, übernahm der Verein die Patenschaft über das historische Grabmal der Familie Joest. Insgesamt stehen ab sofort 36 Urnenplätze für Beisetzungen zur Verfügung. Eine Bestattung hat bereits stattgefunden.


Bild: Danny Frede

"Die Krankheit Aids hat in den letzten 30 Jahren viele, vor allem junge, Menschenleben gefordert und damit auch indirekt Einfluss auf die Erinnerungs- und Trauerkultur in genommen", erklärte Elfi Scho-Antwerpes vom Aidshilfe-Vorstand. "Mit Veranstaltungen wie 'Namen und Steine' oder den 'Kerzenlichtern gegen das Vergessen' im Rahmen des CSD versuchen wir, dieser Kultur gerecht zu werden. Das Patenschaftsgrab soll dabei ein weiterer Baustein sein." (cw)



-w-

-w-
-w-
Newsletter
  • Unsere Newsletter halten Dich täglich oder wöchentlich über die Nachrichten aus der schwul-lesbischen Welt auf dem Laufenden.
Tagesbilder durchsuchen
Bild vorschlagen
#1 gastAnonym
  • 01.03.2019, 16:31h
  • Ja, so etwas gibt es meines Wissens nach auch in Berlin. Ich befürchte jedoch, dass diese Sichtbarkeit
    zu Schändungen, zu mutwilligen Beschädigungen
    führt.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Ly2000Anonym
  • 03.03.2019, 01:54h
  • Antwort auf #1 von gast
  • Bei der Grabanlage in Berlin ist es bisher noch zu keinem großen Vandalismus gekommen, und die gibt es schon seit geschätzt 15 Jahren, evtl. sogar schon länger. Ich hoffe, dass es in Köln auch so sein wird.
  • Antworten » | Direktlink »