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Objects of Desire

Szene aus dem Video "Riding in Latex" (Bild: Schwules Museum)

Eine neue Ausstellung im Schwulen Museum präsentiert Gegenstände, die Sexarbeiter*innen im vergangenen Jahr in Berlin angesammelt haben - vom High-Heel-Fahrrad bis zum hochwertigen Analtunnel.

Den dokumentarischen "Objects of Desire" werden Kunstwerke von ebenfalls in der Sexarbeit aktiven Künstler*innen gegenübergestellt. Die Arbeiten reichen von Live-Performances über Installationen, Skulpturen, Fotografien und Videoarbeiten.


Blue Balls Fucking Machine, London 2016 (Foto: Sean Haughton)

Thematisiert wird beispielsweise die Fetischisierung nationaler Identitäten, ein begehbares astrologisches Arbeitsstudio lädt zum Probieren ein und Origami-Kreationen zeugen von Beschäftigungsstrategien bei Flaute im Bordell.

Die Ausstellung wird am Donnerstag, den 7. März um 19 Uhr im Schwulen Museum eröffnet. Eine Reihe von Veranstaltungen und Workshops begleitet "Objects of Desire" bis zum 1. Juni. (cw)



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#1 CislerAnonym
  • 05.03.2019, 22:17h
  • Inwieweit das mit LSBTI zu tun hat bleibt ja abzuwarten. Oder ist das wieder so ein FLTI-Queerfeministisches: wir setzen uns für die Rechte der Prostituierten ein-Ding?
    Bin gespannt wieviele Lesben sich da beteiligen. Das Schwule Museum ändert ja seit einem Jahr die Marschroute.
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#2 CharlieAnonym
  • 06.03.2019, 12:28h
  • Antwort auf #1 von Cisler
  • Verstehe deine Frage nicht. Weshalb sollten sich schwule cis Männer weniger für die Rechte von Sexworker_innen einsetzen, als FLTI? Und warum wäre das dann etwas Queerfeministisches (nicht, dass das schlecht wäre...)?
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