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Queerer Anstrich für Antiterrorklötze

Betonblöcke in den Farben der Regenbogen- und Transgenderfahne schützen jetzt Besucher*innen der Düsseldorfer Altstadt vor terroristischen Anschlägen.

Nach einer Genehmigung aus dem Rathaus bemalten Mitglieder des LGBTI-Jugendzentrums Puls am Montag einige der hässlichen Quader auf der Rheinpromenade. "Ich freue mich, dass wir mit diesen Block Sichtbarkeit in der Stadt Düsseldorf zeigen und unsere Vielfalt zum Ausdruck bringen", erklärte Puls-Leiter Jonas Wahl gegenüber der "NRZ". Die Aktion war vom Jugendrat beantragt worden.

Die Betonblöcke, die es mittlerweile in vielen Städten gibt, sind eine Reaktion auf den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche vom 19. Dezember 2016. Sie sollen verhindern, dass Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit in eine Fußgängerzone fahren und Menschen bedrohen. (cw)



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#1 zundermxeAnonym
  • 16.04.2019, 11:24h
  • Gute Idee und tolle Aktion!

    Die eigentlich hässlichen und eher negativ besetzten Betonklötze bekommen so nicht nur ne bunte Farbe. Sondern nun auch positive und erfreuliche Botschaften.
    Freut mich besonders als Ex-Düsseldorfer.
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#2 CoolAnonym
  • 16.04.2019, 17:13h
  • Cool, das könnte man vorsorglich in jedem Bundesland umsetzen. An Stellen, wo ne Gefahr bestehen könnte.
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