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Die CSD-Saison 2019 ist eröffnet!

Bild: Netzwerk der Vielfalt Osnabrück

Doppelte Premiere in Osnabrück: In der niedersächsischen Stadt fand am Samstag nicht nur die erste deutsche CSD-Parade in diesem Jahr statt, sondern auch die erste Pride-Demo nach 14 Jahren.

Rund 1.300 Teilnehmer*innen zogen am Nachmittag unter dem Motto "Osnabrück ist bunt" durch die Innenstadt. "Wir freuen uns riesig, dass so viele Menschen gekommen sind, um sichtbar zu werden und Osnabrück in bunter Vielfalt zu zeigen", zog Veranstaltungsleiterin Rebecca Herzberg vom Netzwerk der Vielfalt eine zufriedene Bilanz.

"Ein CSD als Zeichen der Toleranz, Akzeptanz und Weltoffenheit gehört in jede größere Stadt", erklärte Ratsherr Volker Bajus (Grüne) als Vertreter der Stadt auf der Abschlusskundgebung. Bereits am Freitag war am Rathaus die Regenbogenfahne gehisst worden.

Herzberg überreichte Bajus die eher bundesweiten Forderungen des CSD Osnabrück, darunter die Ergänzung von Grundgesetz-Artikel 3 um die sexuelle Identität, die Abschaffung der rechtlichen Diskriminierung von Regenbogenfamilien sowie die Reform des Transsexuellengesetzes. (cw)



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#1 GrüßeAnonym
  • 28.04.2019, 17:03h
  • Eure Forderungen sind gut, nur eines muss ich erwähnen:
    nicht nur Regenbogenfamilien sollen nicht diskriminiert werden, sondern ALLE der LSBTTIQ. Wenn nur Regenbogenfamilien geschützt werden, geht es dem Rest der LSBTTIQ immer noch schlecht. Das kann also kein Ziel sein.
    Ansonsten sind eure Forderungen gut.

    Viel Spaß beim Feiern :-)

    ©BuntesUndSchönes
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#2 Patroklos
  • 28.04.2019, 20:54h
  • Nach 14 Jahren also wieder eine CSD-Parade in der Stadt des Westfälischen Friedens! Warum fand in den Jahren davor keine statt?
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#3 OsnaTonAnonym
  • 01.05.2019, 08:20h
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • Weil niemand es organisiert hat und die Erfahrungen von 2005 ernüchternd waren (zu wenig Teilnehmer). Diesmal haben sich alle queeren Vereine der Stadt zusammen getan und es wurde zu einem Überaschungserfolg.
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