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"Auch Pussies können Riot!"

Mit einer Vulva mit Zähnen und einem Dildo-Molotow feiert DIE LINKE.queer das 50. Jubiläum der New Yorker Stonewall Riots.

Die neue CSD-Kampagne stellte die LGBTI-Organisation der Sozialisten am Donnerstag auf Facebook vor. "Wir wollen Mut machen und mit unseren beiden Motiven ["Patriarchat abfackeln!" und "Auch Pussies können Riot!"] zur aktuellen CSD-Saison deutlich sagen: die Kämpfe von 1969 sind nicht abgeschlossen, es gilt vielmehr, die gesellschaftlichen Strukturen grundlegend zu verändern", heißt es in dem Post. "Mit Patriarchat und Kapital ist Emanzipation nicht zu haben."



Die Stonewall-Aufstände würdigte DIE LINKE.queer als "mutigen Akt des Widerstands gegen staatliche Repression und Diskriminierung" und einen "Wendepunkt" in der queeren Emanzipationsgeschichte. "Dankbarkeit und Gedenken finden für uns allerdings nicht im luftleeren Raum statt: Die Rolle von Staaten bei Gewalt und Diskriminierung weltweit oder das gesellschaftliche Rollback, angeführt von den Trumps, Erdoğans, Orbáns und Salvinis dieser Welt, ist der politische Kontext dieses Jubiläums."

Auf beiden Motiven heißt es: "Wir danken den Held*innen von Stonewall, die für ihre und unsere Rechte gekämpft haben" sowie "Wir streiten für queere Emanzipation und ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit – überall". (cw)



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#8 TommAnonym
  • 25.05.2019, 10:13h
  • In den letzten Jahren hatte ich ja den Eindruck, dass es queere Plakate nur noch mit Glitzer, Einhorn und Regenbogen gibt. Von daher eine klasse Idee und eine gute Provokation, gerade zu 50 Jahre Stonewall.
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#9 Carsten ACAnonym
  • 25.05.2019, 12:08h
  • Sorry, aber wer einen brennenden Penis als Motiv gegen Patriarchat benützt, disqualifiziert sich selbst.

    Das ist Gewaltdarstellung wie sie sonst nur von übelsten Männerhasserinnen kommt. Und sowas von einer Partei wie der Linken...

    #Fassungslos
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#10 voll_danebenAnonym
  • 25.05.2019, 12:20h
  • Liebe LINKE,
    Danke für euren Text, der ist gut.
    Aber eure Plakate sind, ehrlich gesagt, besch..... Ihr macht Propaganda mit unserer Vergangenheit. Ihr habt immer "Schlagworte" parat, aber konkretes wird nicht umgesetzt.
    Die Abbildungen haben gar nichts mit dem Stonewall Riot zu tun.

    Und zum Schluss:
    eine Vagina als Pussy zu bezeichnen, ist nicht nur abwertend, sondern auch abstoßend.

    Note 6, setzen!

    ©BuntesUndSchönes
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