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Heidi Klum marschiert mit ihren Kindern beim CSD mit

Heidi Klum (2.v.l.) mit Dragqueen Laganja Estranja (li.) und ihren Kids beim L.A. Pride

Supermodel Heidi Klum hat am Pfingstsonntag ihre Unterstützung für LGBTI-Rechte kundgetan: Die 46-Jährige nahm mit ihren Kindern am CSD Los Angeles teil.

Die aus Bergisch Gladbach stammende "Germany's Next Topmodel"-Moderatorin veröffentlichte in sozialen Netzwerken ein Bild, auf dem sie bei ihrer Teilnahme beim L.A. Pride mit ihren Kindern auf berühmten Santa Monica Boulevard zu sehen ist. Sie trug dabei ein Tanktop in Regenbogenfarben mit der Aufschrift "Love is Love" (Liebe ist Liebe).

Außerdem zeigte sich Klum auf dem CSD mit der bekannten Dragqueen Laganja Estranja, die als Kandidatin der sechsten Staffel der Realityspielshow "RuPaul's Drag Race" landesweite Bekanntheit erlangte.

Bereits zuvor hatte sich Klum ein Video hochgeladen, in dem sie ausgelassen zu George Michaels Hit "Freedom" tanzt. Sie trägt dabei einen Bikini und regenbogenfarbenes Bodypaint. Dazu schrieb sie: "Ich feiere und unterstütze die LGBTQ-Community - heute und an jedem Tag. Danke dafür, dass ihr aufklärt, inspiriert und immerzu für eine Welt kämpft, in der es Toleranz und Gleichberechtigung gibt."

Heidi Klum war in den USA insbesondere als Moderatorin der Realityshow "Project Runway" beliebt, die sie von 2004 bis 2018 mitproduzierte und präsentierte. In der Sendung treten in mehreren Challenges Modedesigner gegeneinander an, dabei gab es bereits viele queere Kandidaten, deren sexuelle Orientierung auch immer wieder thematisiert wird. In der neuesten Staffel hat das amerikanische Model Karlie Kloss die Moderation übernommen. Klum wird, gemeinsam mit dem offen schwulen Co-Moderator Tim Gunn, in einer neu konzipierten Fashionshow für den Streamingdienst Amazon Prime zu sehen sein. Bislang ist noch nicht bekannt, wann die Sendung an den Start gehen soll. Die in der Show besprochenen Modeartikel sollen Kunden sofort nach Ausstrahlung der Folgen einfach über Amazon bestellen können. (cw)


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#1 easykey
  • 11.06.2019, 20:26hLudwigsburg
  • Die Dame lässt auch keine Gelegenheit aus sich eigennützig in Szene zu setzen. Hoffentlich hat sie nicht gesprochen.
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#2 LotiAnonym
  • 12.06.2019, 13:12h
  • Antwort auf #1 von easykey
  • Artikel nicht gelesen, oder wollen wir bloß mal wieder einen bissigen Kommentar lostreten? Selbst wenn es bei ihr auch um Aufmerksamkeit geht ( im übrigen nicht nur in den USA ) sollte man schon ihre Meinung respektieren. Oder kennst Du Sie persönlich und wirfst ihr Scheingetue vor?
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#3 KritikAnonym
  • 12.06.2019, 23:33h
  • Antwort auf #2 von Loti
  • Hat sie denn eine bloße "Meinung," oder einen Standpunkt, der von der LSBTTIQ unterstützt wird und von allen, die Menschenrechte für wichtig erachten?

    Und man sollte nicht nur ihren Standpunkt respektieren, sondern ihn auch verstehen können - und nicht nur ihren, sondern der von allen, die sich pro-LSBTTIQ Rechte äußern.

    ©BuntesUndSchönes
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