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Sprinten auf der CSD-Parade

In diesem Jahr gibt es eine echte "Inflation" an Pride-Kollektionen - auch das Sportswear-Unternehmen Under Armour präsentiert erstmals einen Regenbogenschuh.

Die Special Edition des HOVR SLK kombiniert ein dezentes, graues Obermaterial mit einer Vollgummi-Außensohle in den leuchtenden Farben der Pride-Fahne und auffälligen Regenbogen-Schnürsenkeln. Beim Sportstyle-Modell der HOVR-Serie von Under Armour wird jeder Schritt spürbar abgefedert - ideal für alle, die etwa in einer CSD-Fußgruppe mitlaufen.

"Wir zelebrieren Sportler*innen in all ihren Facetten, egal, wie sie aussehen oder wen sie lieben", erklärte Attica Jaques, Head of Global Brand Management. "Wir sind stolz darauf, LGBTQ-Athlet*innen zu unserer Under Armour Familie zählen und unterstützen zu dürfen. Die neue Kollektion widmen wir ihnen und allen LGBTQ-Sportler*innen auf der ganzen Welt."

Under Armour wurde 1996 in den USA von einem 23-jährigen College-Football-Spieler gegründet, weil er die Kleidung seines Teams unzureichend fand. Neun Jahre später ging das Start-up-Unternehmen bereits an die Börse. Anfang 2016 wurde eine Deutschland-Niederlassung in München eröffnet.

Der neue Under Armour HOVR SLK EVO x Pride ist zum Preis von 120 Euro exklusiv online unter underarmour.de erhältlich. (cw)



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#1 lollipopAnonym
  • 12.06.2019, 16:30h
  • Solange mit den Gewinnen LGBTIQ* Organisationen unterstützt werden und wenn die Unternehmen auch homofreundlich sind (homosexuellen Mitarbeitern gegenüber usw.), halte ich Pride Kollektionen für eine gute Sache.

    Ist das nicht der Fall, isses einfach nur Geldmacherei .
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#2 Sabelmann