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Gratwanderung zwischen Sicht- und Unsichtbarkeit

  • 09. Juli 2019, noch kein Kommentar
Bild: Laurence Rasti

Es gebe keine Homosexuellen im Iran, erklärte 2007 der damalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad - die Schweizer Fotografin Laurence Rasti beweist mit einer beeindruckenden Serie das Gegenteil.

In einer türkischen Transitstadt porträtierte sie schwule Männer und Paare, die aus dem Iran geflüchtet sind. Die symbolisch aufgeladenen Fotos wirken auf den ersten Blick verspielt und originell, bis man realisiert, dass nur die dadurch hergestellte Anonymität die Sicherheit dieser Liebespaare gewährleistet. In der islamischen Republik wird Homosexualität mit der Todesstrafe geahndet.

Die Serie "There are no Homosexuals in Iran" von Laurence Rasti wird derzeit in Berlin ausgestellt und ist noch bis zum 27. Juli 2019 in der Schöneberger Szene-Galerie The Ballery (Nollendorfstr. 11-12) zu sehen. Einige Arbeiten aus der Ausstellung zeigt unsere unten verlinkte Galerie. In der Edition Frey ist zudem ein gleichnamiger Bildband (Amazon-Affiliate-Link ) erschienen. (cw)

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