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Trans* Sichtbarkeit in Berlin

Auf über 1.000 Postern heißt es seit Dienstag in der Hauptstadt: "PROUD TO BE TRANS* - PROUD TO BE MYSELF" - eine Initiative des Berliner Bündnisses gegen Homophobie.

Mit der Kampagne wollen die Bündnismitglieder in diesem Jahr einen Beitrag für die Akzeptanz und Sichtbarkeit von trans* Menschen leisten. "Das Bekenntnis zur Vielfalt geschlechtlicher Identität soll andere Trans*personen empowern und die Gesellschaft zum selbstverständlichen Umgang mit Geschlechtsidentitäten außerhalb der bei der Geburt zugewiesenen Kategorien weiblich und männlich aufrufen", heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Kampagne wurde von der Berliner Agentur HELDISCH gestaltet. Die Wall GmbH stellt zur Verbreitung der Kampagne Werbeflächen im gesamten Stadtgebiet zur Verfügung. Zudem wird auf dem U-Bahnhof Friedrichstraße eine animierte Version zu sehen sein.



Die beiden Kampagnenmotive im A2-Format können unter Angabe der gewünschten Anzahl beim Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg, Postfach 30 16 78 in 10748 Berlin bestellt werden (bitte frankierten Rückumschlag beilegen). Auf proudtobemyself.de stehen sie auch zum Download bereit.

Um aktiv gegen Diskriminierung einzutreten setzt der LSVD Berlin-Brandenburg im Auftrag der Landesregierung das von ihm initiierte Bündnis gegen Homophobie im Rahmen der Initiative "Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt" (IGSV) um. Ziel des Bündnisses ist es, ein Zeichen zu setzen für Anerkennung und Respekt gegenüber LGBTI. Schirmherr ist der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD). (cw/pm)



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#1 GrüzefixAnonym
  • 17.07.2019, 13:48h
  • Eine super Idee, hoffe nur das das nicht eine einmalige Aktion war. Auch für alle Kneipen, Bars, Clubs, Restaurantbetreiber ein Anlass diese Plakate zu erwerben und diese sinnvoll auszustellen.
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#2 Petra Weitzel dgtiAnonym
  • 17.07.2019, 22:57h
  • Hier geht es um Transphobie und nicht um Homophobie.
    Themen besetzen ohne zu fragen ob sie sich die Betroffenen so adequat vertreten fühlen hat einen Beigeschmack.
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