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Achtung, Aktivisten!

Mit sechs neuen Motivpostkarten will der LSVD Berlin-Brandenburg sein Image aufpolieren - und um neue Mitglieder werben.

Auf den "drolligen Postkarten" (O-Ton eines Facebook-Users) mit Slogans wie "Achtung, Aktivisten!", "Regenbogenfamilien gehören dazu" oder "Brandenburg ist lesbisch!" sind engagierte queere Menschen in Comicform zu sehen. Verteilt wurden sie am vergangenen Wochenende beim Lesbischwulen Parkfest im Berliner Volkspark Friedrichshain. Alle Motive zeigen wir in der unten verlinkten Galerie.

Der LSVD Berlin-Brandenburg ist in der Hauptstadt nicht unumstritten. Das Nollendorfblog warf dem Verband mehrfach vor, gegen die Interessen der LGBTI-Community zu agieren. Im Mittelpunkt der Kritik steht LSVD-Landesgeschäftsführer Jörg Steinert, dem zuletzt ein unsouveräner Umgang mit Kritik und eine Zusammenarbeit mit einem homophoben "B.Z."-Kolumnisten und der AfD vorgehalten wurde (queer.de berichtete). (cw)



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#1 Kathi74Anonym
  • 12.08.2019, 12:10h
  • Einen Neuanfang zu versuchen mag ja eine gute Idee sein, aber ich vermisse eine Auseinandersetzung mit dem Problem. Achja ich vergaß, es gibt kein Problem, wir haben ja einen Teppich
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#2 alle_zusammenAnonym
  • 12.08.2019, 22:39h
  • Ich finde, wenn schon Aktivist*in werden, dann für die gesamte LSBTTIQ.

    ©BuntesUndSchönes
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#3 berliner_bärchenAnonym
  • 13.08.2019, 13:33h
  • ...ein neuer Hauptgeschäftsführer wäre wesentlicher effektiver als pseudo-politische Flyer und Karten. Wer mit Grenell stolz posiert, sollte Kritik vertragen und keine Hetzkampagne mit Unterstützung von Bild, CDU, B.Z. und AfD gegen die Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte des Bezirks Spandau fahren.

    Das riecht schon schwer nach Rache für ein gekränktes Ego. Das hätte Steinert viel diskreter lösen können anstatt die Hetzkampagne loszutreten. Solange der LSVD an Steinert festhält ist er für mich ein wertloser Bürokratenverein und unglaubwürdig - nette Kärtchen hin oder her.
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