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Kommentare zu:
"Wir wollen ein klares Zeichen setzen"


#1 Homonklin44Profil
  • 18.08.2019, 10:52hTauroa Point
  • Ach, was wäre es schön, und für viele im Sport eine Erlösung, wenn solche Beispiele Deutschland weit und hinaus die Runde machen könnten. Insofern man sich dann auch insgesamt dran hält, und nicht nur ein Image-Polish aufträgt.

    Insofern, tragt das mal weiter hinein, als Vorbild auch für die "kleineren" Vereine.
    Have a dream -wie M.L. seinerzeit.
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#2 mehr_tunAnonym
  • 18.08.2019, 14:02h
  • Das erscheint zwar tolerant, aber wäre es nicht ein klares, deutliches Zeichen, wenn SBTIQ, also nicht-Hetero Männer, angestellt würden? Mit Solidarität allein ist der LSBTTIQ noch nicht geholfen.
    Also wenn jemand wirklich etwas tun möchte, dann Arbeitsplätze für die LSBTTIQ zur Verfügung stellen und sich dafür einsetzen, dass keine Diskriminierung stattfindet.

    Das wäre klar und deutlich, und tatsächlich hilfreich.

    ©BuntesUndSchönes
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#3 TimonAnonym
#4 mehr_tunAnonym
  • 20.08.2019, 15:39h
  • Antwort auf #2 von mehr_tun
  • P.S.:
    Vorbildlich ist es also, wenn man nicht nur ein Regenbogenbändchen am Arm trägt, sondern wenn Fußballvereine dafür sorgen, dass nicht-hetero Männer in diesen Vereinen spielen dürfen - egal in welcher Liga.
    Das wäre dann nicht mehr ausgrenzend sondern tatsächlich von Solidarität und Gemeinschaft geprägt.

    ©BuntesUndSchönes
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