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Eisschlecken gegen Homophobie

Bild: Ben & Jerry's

So gut hat Aktivismus für Vielfalt noch nie geschmeckt: Zusammen mit dem FC St. Pauli und der Amadeu Antonio Stiftung hat Ben & Jerry's die neue Eiskremsorte "Melting Pott" auf den Markt gebracht.

Aus dem Verkauf der limitierten Edition sollen 150.000 Euro an Projekte fließen, die sich in Deutschland für eine offene und bunte Gesellschaft einsetzen. "Vorsicht: Nach dem Verzehr des 'Melting Potts' kann es zu Nebenwirkungen wie Toleranz, Liebe und Solidarität kommen", heißt es in einer Pressemitteilung zu der Karamell-Eiskrem, die mit Karamellsauce und Schokolade überzogenen Karamellstücken verstrudelt ist. Sie ist die erste lokal für Deutschland entwickelte Eissorte von Ben & Jerry's und ab sofort im Handel erhältlich.

"Wir sind stolz darauf; zusammen mit unseren Freunden vom FC St. Pauli den 'Melting Pott' zu launchen", erklärte Swantje Abrams von Ben & Jerry's. "In einer Zeit, in der eine Hand voll Menschen versucht, unsere Gesellschaft zu teilen, stehen wir Seite an Seite mit allen, die daran glauben, dass Homophobie und Rassismus bei uns keinen Platz haben und Geflüchtete unsere Hilfe verdienen. Wenn der 'Melting Pott' auch nur eine kleine Rolle darin spielen kann, für mehr Gleichberechtigung und Verständnis zu sorgen - und wir dabei noch ein paar Fans mit herrlicher Eiscreme verzücken können - dann sind wir glücklich."

Bereits 2016 und 2017 hatte sich Ben & Jerry's mit der umbenannten Eiskrem "Yes, I Dough!" für die Ehe für alle starkgemacht (queer.de berichtete). (cw)



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#1 LikeIceInTheSunshineAnonym
  • 28.09.2019, 10:47h
  • Wenn das nicht Lebensmittelverschwendung wäre, da diese Leute das Eis vermutlich wegwerfen würden, würde ich sofort ein paar Kilo davon an die Afd-Zentrale, die Demo für "alle" und die (katholische) Kirche schicken.
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