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Der Chronist des CSD Berlin

  • 17. Oktober 2019, noch kein Kommentar
Bild: Rolf Fischer

Seit dem allerersten Berliner Christopher Street Day im Jahr 1979 hat der Fotograf Rolf Fischer jeden CSD an der Spree dokumentiert - jetzt widmet ihm das Schwule Museum eine eigene Ausstellung.

Fischers Bilder zeigen, was die Pride-Märsche immer ausgemacht hat - die Lust, sich für einen Tag die Straßen zurückzuholen und über alle Differenzen hinweg die eigene Queerness zu feiern. Gleichzeitig spiegeln sie die Debatten, die in all den Jahren die Szene bewegt haben: Berufsverbote für Schwule, lesbische Sichtbarkeit, das große Trauma der Aids-Krise, Ehe für alle, Trans*Inklusivität, Vielfalt, zunehmende Kommerzialisierung und vieles mehr.


CSD Berlin 1982 (Bild: Rolf Fischer)

Die Fotografien vom Berliner CSD bilden den Auftakt zu einer neuen Ausstellungsreihe, die die laufende Schau "Love at First Fight!" im Schwulen Museum ergänzen und die Winkel queerer Bewegungsgeschichte noch tiefer und aus noch mehr Perspektiven ausleuchten soll. Schon jetzt sind in "Love at First Fight!" zwei Fotos von Rolf Fischer zu finden - nun kommen für knapp drei Monate viele Originale dazu und bilden einen neuen, aufregenden Kontext queerer Widerstandskultur in Deutschland.

Die Vernissage findet am kommenden Donnerstag, den 24. Oktober ab 19 Uhr statt. Der Künstler wird anwesend sein. (cw/pm)



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17. Oktober 2019
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