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Dogplay im Bayerischen Nationalmuseum

Bild: Spexter

Im Bayerischen Nationalmuseum gibt es seit 1867 jede Menge Skulpturen und Kunsthandwerk zu bewundern - und nun auch eine Hundemaske für Fetischfans.

Das ungewöhnliche Exponat ist Teil der neuen Sonderausstellung "Treue Freunde. Hunde und Menschen", die noch bis zum 19. April in der Münchener Prinzregentenstraße 3 angesehen werden kann.


Bild: Spexter

Der Münchener Erotik- und Fetischladen "Spexter", von dem die Hundemaske stammt, feierte die Dogplay-Sichtbarkeit am Donnerstag auf Facebook: "Wir haben es in den Münchner Kultur Olymp geschafft", hieß es in einem Post. Neben der Hundesmaske gibt es ein großes Schwarzweiß-Foto einer Gruppe von Dogplayern vor dem "Augustiner Bräu".

Zu der Fetisch-Maske aus Rindsleder und Eisen lieferte das Bayerische Nationalmuseum eine treffende Erklärung. "Masken als Bestandteil sexueller Tier-Rollenspiele sind bereits seit der Antike überliefert", heißt es auf kleinen Schildchen in deutscher und englischer Sprache. "Beim Dog-Play schlüpft ein Partner in die Rolle des Hundes. Unterwerfung, Treue und Dienstfertigkeit spielen hier ebenso eine Rolle wie Ungezwungenheit und Verspieltheit. Masken und weitere Accessoires helfen, in den Rollen perfekt aufzugehen." (mize)



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