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Schwule Zebra-Väter mit Zwillingen

Bild: Netflix
  • 03. Februar 2020, noch kein Kommentar

Vorbildliche Vielfalt: In der Netflix-Animationsserie "Chips und Toffel", die sich an Kinder im Vorschulalter richtet, lernt das Mopsmädchen Chips seine neuen queeren Nachbarn kennen.

In der achten Folge der zweiten Staffel ziehen die beiden schwulen Zebras Roy und Ray mit ihren Zwillingen Ron und Ruby in das Haus nebenan ein - Chips Familie heißt die Regenbogenfamilie herzlich willkommen. In der zehnten Episode sieht man das gleichgeschlechtliche Zebra-Paar erneut, als es Chips zum Geburtstag gratuliert.

Die 2018 gestartete Serie "Chips und Toffel" (Originaltitel: "Chip and Potato") erzählt die Abenteuer, die das liebenswerte Mopsmädchen Chips im Kindergarten erlebt. Immer an ihrer Seite ist ihre beste Freundin Toffel - eine Maus, deren Existenz allerdings geheim gehalten werden muss.

Die kanadisch-amerikanische Produktion wurde bereits mehrfach für die gezeigte Vielfalt gelobt. So lebt Chips Freund Nico, ein Panda, bei seiner alleinerziehenden Mutter, und die Kita-Leiterin ist ein Schaf im Rollstuhl mit Vorliebe für Regenbogensocken, die den Kindern genderneutrale Toiletten vorstellt.

Die erste Staffel von "Chips und Toffel" ist seit vergangenem Mai auf Netflix online, die zweite seit November. (cw)

Direktlink | Englischer Trailer zur ersten Staffel



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03. Februar 2020
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