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Düsseldorf bekommt queeres Mahnmal

  • 07. März 2020, noch kein Kommentar
Bild: Claus Richter

Der Kölner Künstler Claus Richter hat den Wettbewerb für das Düsseldorfer Projekt "Erinnerungsort für LSBT" gewonnen.

Nach einem Bericht der "Westdeutschen Zeitung" wird der Kulturausschuss den Installationskünstler am kommenden Donnerstag offiziell damit beauftragen, seinen Entwurf mit dem Titel "Ein seltsam klassisches Denkmal" zu realisieren.

Der Erinnerungsort soll als Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen dienen, aber auch der aktiven Erinnerung. Richter hat eine Skulptur entworfen, die aus "zwei scheinbar 'männlichen' und zwei scheinbar 'weiblichen' Figuren" bestehe, zitiert das Regionalblatt aus dem Erläuterungsbericht des Künstlers.

Der Wettbewerb war vor zwei Jahren von der Kunstkommission Düsseldorf und dem Forum Düsseldorfer Lesben-, Schwulen- und Trans-Gruppen ausgelobt worden. Insgesamt 14 internationale Künstler*innen hatten sich daran beteiligt. Für die Realisierung hat die NRW-Landeshauptstadt eInen Betrag von 200.000 Euro zur Verfügung gestellt. Angedacht ist ein Standort am Rheinufer zwischen Rheinkniebrücke und Rheinterrasse. (cw)



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