https://queer.de/b?2965
Trans, schwul und selbstbewusst!
Bild: DAH- 27. März 2020,
Frisch eingetroffen: Im Versand der Deutschen Aidshilfe (DAH) warten 30.000 Exemplare der neuen Broschüre "Schwul. Trans*. Teil der Szene!" auf kostenfreie Bestellungen.
Das Heft richtet sich an schwule trans und cis Männer, aber genauso auch an gender non-conforming und nicht-binäre Menschen, die sich der schwulen Community zugehörig fühlen. Auf 44 Seiten finden sich alle wichtigen Infos zum vielfältigen schwulen Szeneleben, wichtigen Begriffen, schwulem Sex, Schutz vor HIV oder auch die "Dos und Don'ts" für einen respektvollen Umgang miteinander. Außerdem gibt es einen Kurzüberblick zur Trans-History und zu bedeutenden Aktivist*innen. Weblinks zu mehr Infos runden das Heft ab.
"Die neue Broschüre ist das erste Nachschlagewerk im deutschsprachigen Raum in dieser Form und Umfang", erklärte Robyn Schmidt, Leiterin des Projekts bei der DAH-Präventionskampagne IWWIT. Erarbeitet wurde sie von einem Redaktionsteam aus überwiegend trans Menschen.
Zum International Transgender Day of Visibility am Dienstag, den 31. März präsentiert IWWIT die neue Broschüre bei einem Online-Live-Talk ab 17 Uhr u.a. auf Facebook. "Wir stellen die Inhalte der Broschüre vor und diskutieren spannende Aspekte zu geschlechtlicher Vielfalt und schwuler Szene. Und natürlich beantworten wir auch Fragen", so Schmidt, die selbst das Online-Event moderieren wird.
Die gedruckte Broschüre "Schwul. Trans*. Teil der Szene!" kann kostenlos auf der DAH-Homepage bestellt werden. Dort gibt es außerdem eine Online-Ansicht und ein PDF zum Download. (cw/pm)

















1. nur Menschen post Mastek zeigen, die
2. dankenswerter Weise in allen 3 Fällen mit Top Ergebnissen aus der OP bzw. den OPs gekommen sind, und
3. nur in einem Fall sichtbare Narben explizit bei dieser OP davongetragen haben.
Ich sag nicht, dass junge Transmänner, die heutzutage früh die Chance auf eine Transition bekommen, evtl. schon mit Hormonblockern in der Pubertät, nicht eine realistische Chance auf solche Transitions-Ergebnisse haben. Und ordentliche Muskelpakete bei Armen und im Oberkörper sind jetzt auch nicht so ungewöhnlich, weil viele Transmänner prä-Testo mit nem gehörigen Trainingspensum zu kompensieren versuchen, dass ihnen der Dopingeffekt fehlt - was dann MIT Testo zu entsprechenden Ergebnissen führt. Aber wenigstens so eine von 3 Personen mit beschissenem Passing wäre aus repräsentativer Sicht irgendwie schon nett gewesen.
Es ist ja halt so: Leute, die als cis passen und dann obendrein noch die Klappe halten, HABEN mit der Akzeptanz wenige oder so gut wie keine Probleme. Wenn das da was zu Akzeptanz beitragen soll, wär's nett gewesen, nicht bloß die idealen (verdammt cissig aussehenden) Wunschkörper zu zeigen, die viele von uns gern hätten - sondern halt auch dazu zu stehen, dass genau das ziemlich oft etwas ist, das so nicht dabei herauskommt. Teilweise auch nicht nach 2, 3 oder mehr OPs.