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Der Preis ist queer!

Bild: CBS
  • 15. Mai 2020, noch kein Kommentar

Als prominenter Gast der US-Spielshow "The Price is Right" gewann Drag-Ikone RuPaul knapp 100.000 US-Dollar für die Non-Profit-Organisation Planned Parenthood.

In der am Montag ausgestrahlten Folge hatte die berühmteste Dragqueen der Welt mehrere Spielpartner*innen. In einer Runde musste RuPaul etwa mit Ashley, die sich ein Auto wünschte, den korrekten Preis eines Nissan 370-Z erraten. Zwischendurch grüßte er seinen Ehemann Georges Lebar, der auf der Ranch des schwulen Paares in Wyoming geblieben war. Die komplette Folge von "The Price is Right" kann man sich auf Youtube anschauen.

Planned Parenthood übernimmt in den USA ähnliche Aufgaben wie Pro Familia in Deutschland. Als Anbieterin von Schwangerschaftsabbrüchen und progressiver Sexualaufklärung steht die Organisation unter Dauerbeschuss von fundamentalistischen Christ*innen, auch die Regierung von US-Präsident Donald Trump will ihr Zuschüsse streichen. RuPauls Spende über genau 97.266 Dollar kommt da sehr gelegen.

Unter dem Namen "Der Preis ist heiß" lief die Gameshow von 1989 bis 1997 sowie von 2017 bis 2018 auch in Deutschland. Laut Wikipedia wurde sie von RTL "letztlich aufgrund zu hoher Produktionskosten und eines immer älter werdenden Publikums eingestellt". (cw)



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