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Eine kleine Gemeinde zeigt Flagge

  • 23. Mai 2020, noch kein Kommentar
Bild: Gemeinde Wolfsberg

Das österreichische Wolfsberg hat nicht mal 25.000 Einwohner*innen. Aus "Solidarität gegenüber der LGBTQI-Community" stimmte der Gemeinderat einstimmig für die Aufstellung einer Regenbogenbank.

Die bunte Sitzgelegenheit wurde am vergangenen Dienstag im Beisein von Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Gemeinderat Harry Koller und Gemeinderätin Nina Trinkl (vl.n.r., alle SPÖ) am Weiherplatz im Zentrum Wolfsbergs aufgestellt. In der Kommunalvertretung hat die SPÖ die absolute Mehrheit. Außerdem vertreten sind ÖVP, FPÖ, Liste Wolfsberg und die Grünen.

"Wir setzen uns für die vollständige Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen im Rechtssystem Österreichs und der EU ein", erklärte Koller, von dem im vergangenen Jahr die Initiative ausgegangen war. "Die Sitzbank ist ein Zeichen der Vielfalt und des Schutzes vor Diskriminierung und soll auch als Symbol für die Offenheit und Solidarität gegenüber der LGBTQI-Community dienen."

An der Sitzgelegenheit wird laut einer Pressemitteilung der in Kärnten gelegenen Stadt "in Kürze noch ein Piktogramm angebracht, das die Vielfältigkeit von Liebe wiederspiegeln soll".

Regenbogenbänke wurden bereits in mehreren Ländern aufgestellt, sind jedoch besonders populär in Österreich (queer.de berichtete). Seit März steht auch ein Exemplar am Magnus-Hirschfeld-Platz in Nürnberg (queer.de berichtete). (cw)



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23. Mai 2020
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