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Echte Queers zum Angucken

Im Rahmen des 900. Stadtjubiläums startet Freiburg die Plakatkampagne "Freiburger_innen (un-)sichtbar. LSBTTIQ-Menschen in Freiburg" - zu sehen sind Porträts von insgesamt zwölf queeren Personen, die in der Stadt im Breisgau leben.

Ab dem 20. Juli werden die ersten Plakate an den Werbeflächen des Jazzhaus Freiburg und im Cafe Jos Fritz in der Wilhelmstraße hängen, kündigte das Rathaus am Freitag an. Vom 23. Juli bis zum 3. August sollen die insgesamt elf Schwarzweiß-Motive mit der Headline "Ich bin Freiburger_in" dann auch an den 180 Kultursäulen der Stadt hängen.

Über einen QR-Code, der auf den Plakaten zu finden ist, kann man sich auf allen gängigen Streamingdiensten Interviews mit den Porträtierten anhören. Eine Übersicht aller beteiligten Personen und der Zugang zu den einzelnen Interviews soll bis zum Kampagnenstart auch auf der Website sichtbar-in-freiburg.de veröffentlicht werden.



"Freiburg ist bunt und vielfältig - dazu stehen wir und darauf sind wir stolz", erklärte Oberbürgermeister Martin Horn zur Plakataktion. "Die aktuelle Kampagne trägt, wie auch der Freiburger CSD, dazu bei, das für alle sichtbar zu machen und Vorurteile abzubauen."

Im Frühjahr 2021 soll außerdem ein Buch zur Kampagne erscheinen, finanziert hauptsächlich über den Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg sowie die städtische Geschäftsstelle Gender und Diversity. Die Publikation soll weitere Porträts von queeren Freiburger*innen enthalten und sich über die Kampagne hinaus für mehr Sichtbarkeit einsetzen. (cw/pm)



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