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Delivered with Pride

Die Deutsche Post DHL Group unterstützt den in diesem Jahr virtuell stattfindenden Berliner CSD mit 1.500 "Pride-Paketen".

Der Konzern hat die Logos seiner Marken Deutsche Post und DHL auf den limitierten Päckchen symbolisch mit den Farben des Regenbogens versehen. Die Pakete enthalten unter anderem Regenbogen-Flaggen, das diesjährige CSD-Bändchen, eine Trillerpfeife sowie verschiedene kleine Überraschungen.

Die "Pride-Pakete" konnten bis Mitte Juli auf der Homepage des Berliner CSD bestellt werden. Am 20. Juli startete der Versand von 1.500 Päckchen von der Berliner CSD-Zentrale zu den Teilnehmer*innen nach Hause. Das Motto des diesjährigen Berliner CSD lautet "Don't Hide Your Pride! - Sichtbarkeit hier und weltweit".

"Wir beschäftigen bei Deutsche Post DHL Group rund 550.000 Menschen aus allen Ländern, Kulturen und Religionen dieser Welt. Vielfalt, Aufgeschlossenheit und Toleranz sind wichtig für unsere Gesellschaft und unser Unternehmen. Sie sind die Grundlage für unseren Erfolg und Basis für die Werte Respekt und Resultate, die wir als Unternehmen vertreten", erklärte Thomas Ogilvie, Arbeitsdirektor und Personalvorstand von Deutsche Post DHL Group, zur Päckchen-Aktion. "Ich finde es toll, dass tausende Menschen einen Weg gefunden haben, trotz der aktuellen Situation auch in diesem Jahr den CSD und damit die Vielfalt zu feiern."

Durch die Corona-Krise stand auch der Berliner CSD vor der Herausforderung, sein Veranstaltungsformat in ein digitales Event umzuwandeln. Interessierte können am Samstag, den 25. Juli auf Youtube live dabei sein. Neben dem Main-Stream wird es weitere Streams geben, in denen die Teilnehmer*innen auch digital ihrem Lieblingstruck oder Showprogramm folgen können. (cw/pm)



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#1 KölnfischAnonym
  • 23.07.2020, 16:38h
  • Die Deutsche Post DHL Group sollte besser ihr System der Mitarbeiterbeschäftigung durch Subunternehmer und noch weiter verschachtelte Beschäftigungsverhältnisse beenden und Menschen direkt bei der Deutschen Post DHL Group anstellen anstatt einmal im Jahr im Sommer eine queerfreundliche Akion zu machen. Und das gilt für alle Unternehmen mit ähnlichem Beschäftigungssystem und sporadischen Queerfreundlichkeiten.
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#2 FritzeAnonym
#3 Pink FlamingoAnonym
  • 24.07.2020, 06:47h
  • Antwort auf #1 von Kölnfisch
  • Sehr zutreffend dargelegt. Ich war 25 Jahre im reinen Nachtdienst bei der Post als unbefristeter Mitarbeiter beschäftigt. Habe mitangesehen, wie die Vorgesetzten uns regelrecht zugesetzt hatten um uns loszuwerden. Es gab sogar Selbstmorde bei uns im Betrieb. Dann wurden immer mehr Befristete eingestellt ohne eine Schulung, zu unmöglichen Arbeitsbedingungen. Morgens um 4 Uhr bis 7 Uhr und das täglich außer Sonntagmorgens. Sehr zum Verdruss von Verdi. Die Gewerkschaft schaffte es zumindest für die Befristeten den Mindestlohn durchzuringen. Kämpft weiterhin dafür, das diese Lohnsklaven einen festen Arbeitsvertrag erhalten. Bisher ergebnislos. Wenn die befristeten Kräfte Glück haben, bekommen diese einen 1 Jahresvertrag mit emensen Auflagen. Wehe dem, der mal krankheitsbedingt ausfällt. Ich wurde im übrigen 25 Jahre lang gemobbt wegen mein offen schwules auftreten. Habe denen aber die Stirn geboten und es bis zu meiner Rente durchgehalten.
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