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Regenbogen-Bahnhof zum CSD

Wer am Wochenende mit dem Zug nach Bremen reiste, wurde auf dem Bahnhofsplatz von einer rund 450 Quadratmeter großen Regenbogenfahne begrüßt.

Die riesige Pride-Flagge wurde am Freitag im Rahmen der CSD-Auftaktkundgebung von LGBTI-Aktivist*innen in einer guten halben Stunde auf das Pflaster gemalt. "Wir verwenden Kreidefarbe - natürlich, ungiftig, abwaschbar", hieß es auf mitgebrachten Plakaten.

Am Samstag folgte - coronabedingt erstmals getrennt von der Kundgebung - die Demo zum CSD Bremen, an der sich trotz strenger Auflagen mehrere Tausend Menschen beteiligten, darunter Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD). Die Veranstalter*innen hatten das Tragen von Masken, Abstandspflicht und Alkoholverbot zur Teilnahmebedingung gemacht. Musik-Trucks waren nicht erlaubt.

Bereits in der vergangenen Woche wurden entlang der Demoroute Schilder mit dem Text "Maske tragen. Abstand halten" aufgehängt. Ordner*innen erinnerten mit Megafon-Durchsagen in sechs Sprachen immer wieder an die Schutzmaßnahmen. Am Ende wurde die Demo noch im Laufen aufgelöst, sodass die Menschen sich in drei Himmelsrichtungen verteilen konnten.

"Wir sagen 4.000 Mal Danke an alle Teilnehmenden des CSD Bremen 2020", zog Robert Dadanski, Vorstand und Pressesprecher des CSD Bremen e.V., eine positive Bilanz. "Nur weil alle mitgezogen haben, konnte das Corona-Konzept funktionieren und wir für unsere Rechte trotz Corona auf die Straße gehen." (cw)



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#1 gayflecktarnhoseProfil
  • 03.09.2020, 20:37hBremen
  • Hallo,
    ich kann nur bestätigen das die CSD-Demo mit 4000 Besuchern in Bremen und die am Vortag stattgefundene Veranstaltung am Bahnhof mit der
    aufgemalten Regenbogenflagge ohne jegliche Probleme abgelaufen ist. Der Maskenzwang und
    vorgeschriebene Abstand wurde wirklich eingehalten. Ein grosses Lob für die Organisatoren
    und auch Polizei.
    Wenn man will kann man auch solche Veranstaltungen problemlos durchführen.
    Danke dafür !
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