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Der weibliche Akt aus queerer Sicht

  • 09. September 2020, noch kein Kommentar

Die Aktdarstellungen der US-Künstlerin Jenna Gribbon hinterfragen traditionelle Blickregime im heteronormativen, patriarchalischen Kanon der Kunstgeschichte - ab Donnerstag sind sie in Berlin zu sehen.

Am Donnerstag, den 10. September zwischen 11 und 20 Uhr lädt die GNYP Gallery (Knesebeckstraße 96, Charlottenburg) zur Eröffnung der Ausstellung "Regarding Me Regarding You". Beeinflusst von den Werken Mary Cassatts, Karen Kilimniks, Joan Semmels und Edouard Manets fangen Gribbons Gemälde Momente purer Lebensfreude ein.


Sich selbst als queere Künstlerin beschreibend, malt Jenna Gribbon vorwiegend ihre Freundin und ihren Sohn in intimen Porträts. Wiederholt wurden die in fluoreszierendem Rosa gemalten Brustwarzen ihrer Akte als Gribbons Markenzeichen hervorgehoben. Durch diese zwingt sie die Betrachtenden, sich auf einen Körperteil von gesteigerter Sensibilität zu konzentrieren, der zwar in der Malerei und Skulptur gesellschaftlich akzeptiert, in den Massenmedien jedoch häufig zensiert wird. So reflektieren ihre Bilder die unterschiedlichen Sehgewohnheiten in öffentlichen Museen, Kunstgalerien und den sozialen Medien.

Die Ausstellung "Regarding Me Regarding You" ist anschließend bis zum 24. Oktober 2020 in der GNYP Gallery zu sehen. (cw)



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