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Kommentare zu:
Nackig für Vielfalt: Jochen Schropp


#1 matzinhoAnonym
  • 10.09.2020, 10:27h
  • Ehrlicherweise nervt es mich, wenn sich Leute wie Schropp, die jahrelang als Schrankschwestern öffentlich den Hetero gemimt haben, plötzlich in den Medien zum Vorzeigeschwulen stilisieren.
    Viel mehr Respekt verdienen für mich diejenigen, die von Anfang an zu ihrer sexuellen Identität stehen und so ihr Leben trotz Hürden und Widerständen, die vor allem die Welt für queere Jugendliche bereithält, meistern.
    Denen gebührt eher ein Titelbild auf einem Magazin.
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#2 Hannibanni4urMamiAnonym
#3 go0175Anonym
#4 Super JochenAnonym
  • 10.09.2020, 17:40h
  • Ich finde die Aktion gut. Außerdem ist der Jochen Schropp ein bildschöner und erotischer Mann. Sympathisch ist er obendrein!
    Das habe ich schon vor seinem Outing so gesehen!

    Und weil er sich so spät geoutet hat... Na und - andere outen sich noch später oder gar nicht.
    Barry Manilow war schon 73 als er sich geoutet hat. Cliff Richard hat sich bis heute nicht geoutet, obwohl jeder weiß, dass er schwul ist und sogar mit einem Mann zusammenlebt!

    Besser spät als nie!

    Jochen wird schon seine Gründe gehabt haben und scheinheilig finde ich das nicht. Er setzt sich ein für LGBTQI* und das alleine zählt!
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#5 Rob72Anonym
#6 zundermxeAnonym
  • 11.09.2020, 11:38h
  • Antwort auf #1 von matzinho
  • Nö, würde das persönlich nicht miteinander vergleichen und werten wollen.
    Das ist mMn auch die Vielfalt unterschiedlicher Leben. Jedes steht für sich.
    Bin weit weg davon Fan zu sein, dazu bin ich in Promi-Fragen eh zu desinteressiert.
    Daher gefällt mir erstmal jede Aktion, die auf ihre Weise zu mehr bunter Vielfalt beitragen will.
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#7 KumpelAnonym
#8 Patroklos
#9 marcocharlottenburgAnonym
#10 TheDadProfil
#11 IndividuellAnonym
  • 14.09.2020, 01:14h
  • Ich bin der Meinung, dass jeder den Zeitpunkt seines Coming Outs und die Art und Form selbst bestimmen kann. Die Lebenssituation ist immer individuell.

    Ehrlich gesagt sind mir Leute wie Schropp sogar fast ein bisschen lieber als die Schwulen, die sich gleich am Anfang outen. Schropp zeigt damit, dass es viele Menschen gibt, die sich zuerst verstecken, aber dann doch den Mut fassen zu sich selbst zu stehen. Das finde ich positiv, weil es Menschen Mut macht, die sich in einer ähnlichen Situation befinden.

    Ich finde es wichtig, dass deutlich wird, dass jeder sich in einer anderen Situation befindet. NIEMAND muss sich für den Zeitpunkt oder die Form des Coming Outs (z. B. öffentlich in den Medien, im Freundeskreis, auf der Arbeit usw.) rechtfertigen.

    Ich finde die hier in den Kommentaren geäußerte Kritik Schropp gegenüber als anmaßend.
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#12 RobTAnonym