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Petplayer gründen Verein

Deutsche Vereinsmeierei und Freude an tierisch-erotischen Rollenspielen schließen sich nicht aus: In Hannover hat sich der Freie Wuffel e.V. gegründet.

Der neue Verein richtet sich an Petplayer, Furries und Interessierte im gesamten deutschsprachigen Raum. "Neben einer in Rekordzeit erstellten und verabschiedeten Satzung konnte sich Versammlungsleiter Toffi über einen frischen und repräsentativen Vorstand freuen: das Durchschnittsalter liegt bei 29 Jahren, ein weites Spektrum an Genderidentitäten ist vertreten", heißt es in einer Pressemitteilung vom Mittwoch.

Der Freie Wuffel e.V.i.G. habe bereits einen Gleichstellungsbeauftragten und eine Jugendbeauftragte ernannt, teilte Pressesprecher Aquarius mit. Das jüngste Gründungsmitglied sei erst 19 Jahre alt. Man freue sich "auf die wertschätzende Zusammenarbeit mit allen LGBTQ+ Organisationen, Vereinigungen sowie Verbänden".

Zu den Zielen des neuen Vereins wurden in der Pressemitteilung keine Angaben gemacht. (cw)



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#1 LegatAnonym
#2 AntonicAnonym
  • 18.12.2020, 10:20h
  • Braucht man jetzt für alles einen Verein? Es gibt doch schon queere und Fetisch Vereine. Kann man die Ressourcen nicht besser gemeinsam nutzen und den Puppies dort ein Zuhause geben?
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#3 AkamaruCanisProfil
  • 18.12.2020, 10:40hBerlin
  • Antwort auf #1 von Legat
  • Es gibt für Puppys bisher nichts passendes. Queere Vereine haben es oft nicht so mit Fetisch. Fetischvereine sind oft sehr sex- und bdsmlastig. Manche haben auch ein Problem mit dem offenen queeren Ansatz der Puppys.
    Natürlich wäre es schöner, Vorhandenes zu nutzen. Aufgabe eines Puppyvereins wird es sein, Lobbyarbeit für die Puppys zu betreiben und Gemeinsamkeiten zu erarbeiten und zu nutzen.
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#4 LegatAnonym
#5 queeres LatexviechAnonym
  • 19.12.2020, 13:51h
  • Antwort auf #3 von AkamaruCanis
  • Das ist jetzt eine komplett ehrliche Frage, kennst du noch mehr Vereine oder auch Interessensgruppen (nicht auf Facebook) für den Themenbereich Fetischpets, Gearfreaks oder auch allgemeiner SM?

    Und ganz wichtig natürlich, die müssen auch offen für Queere Lebensweisen sein, nicht wieder heteronormariv und mit geschlehcterspezifischen Eintrittspreisen oder Teilnahmebedingungen.
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#6 Pup MaxAnonym
#7 PR Freie WuffelAnonym
  • 20.12.2020, 18:45h
  • Antwort auf #6 von Pup Max
  • Der neue Verein und seine Community tut Gutes für Alle, auch für bio-w, non-binäre, trans* usw. Es wurde Zeit, daß es einen so aktiven Verein mit einem hochmotivierten Vorstand gibt, der sich in den Medien sowie mit eigenem ralk.RADIO! für die Sache aller Petplayer und Furries, Menschen mit Einschränkungen, Arme, Verfolgte und Gemobbte einsetzt. Dazu geht der Verein immer mehr Kooperationen mit großen und kleinen Orgas der queeren Community ein
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