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Ian McKellen: Mit Regenbogenschal ins Impfzentrum

Der schwule Schauspieler Ian McKellen (81) hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen und ruft dazu auf, seinem Beispiel zu folgen.

"Es ist schmerzlos und es ist praktisch", sagte der "Gandalf"-Darsteller, wie die Nachrichtenagentur PA in der Nacht zum Donnerstag meldete. "Ich bin sehr glücklich, dass ich die Impfung erhalten habe." Ins Impfzentrum kam McKellen mit einem Regenbogenschal, wie zwei von Großbritanniens nationalem Gesundheitsdienst NHS verbreitete Fotos zeigen.

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Der Schauspieler rief dazu auf, seinem Beispiel zu folgen. "Es muss sein - nicht nur für sich selbst, sondern für die Menschen, die einem wichtig sind. Man tut es für die Gesellschaft", sagte er. "Es ist ein besonderer Tag, ich fühle mich euphorisch."

Großbritannien hat vor gut einer Woche mit einer Massenimpfung begonnen. Dazu wird das Mittel des Mainzer Pharmaunternehmens Biontech und dessen US-Partners Pfizer genutzt. Am Mittwoch teilte die britische Regierung mit, dass landesweit bisher knapp 138.000 Menschen geimpft worden seien. (cw/dpa)


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#1 Taemin
  • 18.12.2020, 11:15h
  • Nach neusten Informationen des "Spiegel" soll Deutschland bis Ende Januar 4 Mio. Impfdosen erhalten. Damit können dann 2 Mio. Menschen geimpft werden. Auf das weitere Geschehen wird das nur insoweit Einfluss haben, als ein Teil der besonders Gefährdeten nicht erkranken wird. Die ein angeblich schnelles Ende der Pandemie prophezeihende Impfeuphorie scheint mir aber nicht gerechtfertigt zu sein. Auch wenn man sich mal anschaut, dass selbst in Kliniken, an denen schwerstkranke Covid-19-Patienten behandelt werden, nur rund die Hälfte des Personals Bereitschaft signalisiert, sich impfen zu lassen (mehrere führende Mediziner haben das bereits öffentlich gemacht), dann ist eine rasche Impfmüdigkeit zu befürchten. Schon die alljährliche Grippeschutzimpfung wird ja nur von einer kleinen Minderheit angenommen. Desto wichtiger ist es, wenn sich prominente Künstler fürs Impfen engagieren. Erfahrungsgemäß bringt das mehr als Aufrufe von politischer Seite.
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#2 HeartbeatAnonym
  • 18.12.2020, 23:31h
  • Antwort auf #1 von Taemin
  • Das Hauptproblem liegt darin, dass dieser Impfstoff nicht ausreichend ausgetestet ist. Dazu war die Zeit viel zu kurz, denn normalerweise testet man über Jahre. Mögliche Nebenwirkungen oder sogar Langzeitschäden sind also nicht ausreichend ausgetestet bzw. bekannt und auch nicht die Wirkung! Zudem ist Covid-19 ein Virus und kann sich somit verändern. Das kennt man von der Grippeimpfung. Deswegen jedes Jahr aufs Neue und wird dann gegen den Virus geimpft, welchen man für am wahrscheinlichsten hält, fängt man einen anderen Grippevirus ab, hat man Pech gehabt. Ein weiteres Problem ist sicher aus, dass man über Covid-19 immer noch nicht alles weiß! Somit sind Fragen offen und kritische Stimmen natürlich gegeben! Es muss also jeder frei für sich selbst entscheiden, was er/sie tut oder nicht!
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#3 KumpelAnonym
  • 19.12.2020, 05:48h
  • Antwort auf #2 von Heartbeat
  • Zur Zeit überwiegt bei mir immernoch die Skepsis gegenüber eine Covid-19 Impfung. Allerdings habe ich mich vorsorglich in diesem Jahr Grippeschutz Impfen lassen. Schon wegen meines hohen Alters.
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