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Einzelkommentar zu:
Ian McKellen: Mit Regenbogenschal ins Impfzentrum


#6 FaktencheckAnonym
  • 19.12.2020, 14:37h
  • Antwort auf #3 von Kumpel
  • Ein Problem bei der Impfwilligkeit ist es, dass viele Menschen im "Zweifelsfall" lieber nichts tun, weil sie dann glauben, auch "nichts Falsches zu tun". Es kann aber manchmal gerade das Falsche sein, NICHT zu handeln. Und man trägt auch bei der bewussten Entscheidung zum Nichthandeln die Verantwortung dafür, wenn einem selbst oder anderen ein vermeidbarer Schaden entsteht. Ich finde es wichtig, dass wir uns das klarmachen.

    Skepsis bei einem ganz neuen Medikament finde ich zunächst mal nachvollziehbar. Gegen die Impfskepsis hilft es aber vielleicht, sich noch gründlicher zu informieren.

    Hier wird z.B. erklärt, weshalb die Entwicklung der Covid-19-Impfstoffe vergleichsweise sehr schnell ging und weshalb die üblichen Sicherheitsstandards trotzdem eingehalten werden konnten:

    www.spektrum.de/kolumne/covid-19-impfung-geht-das-mit-den-im
    pfstoffen-viel-zu-schnell/1808840


    Ein sehr geringes Restrisiko besteht bei jedem Medikament. Wer Medikamente ohne Nebenwirkungen oder Risiken erwartet, darf überhaupt keine Medikamente nehmen. In Anbetracht des hohen Risikos, das eine Corona-Infektion nicht nur ganz ganz vielleicht, sondern mit nachgewiesener Sicherheit darstellt, ist für mich persönlich die Entscheidung für die Impfung vollkommen eindeutig.
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