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Einzelkommentar zu:
Ian McKellen: Mit Regenbogenschal ins Impfzentrum


#7 TheDadProfil
  • 20.12.2020, 12:27hHannover
  • Antwort auf #2 von Heartbeat
  • ""Das Hauptproblem liegt darin, dass dieser Impfstoff nicht ausreichend ausgetestet ist. Dazu war die Zeit viel zu kurz, denn normalerweise testet man über Jahre. Mögliche Nebenwirkungen oder sogar Langzeitschäden sind also nicht ausreichend ausgetestet bzw. bekannt und auch nicht die Wirkung!""..

    Das ist nur zu einem Teil richtig, denn Erfahrungen über "Risiken und Nebenwirkungen" liegen für diese "mRNA-Impfstoffe" bereits seit mehr als 25 Jahren vor..

    Diese Impfstoffe werden unter anderem in der Krebs-Therapie seit Jahrzehnten eingesetzt..

    Die Wirkung dieser Impfstoffe basiert nicht auf dem Virus selbst, es werden weder Teile des Virus, noch abgeschwächte oder abgetötete Viren verimpft, sondern eine mRNA-Sequenz, die die eigenen Zellen des Immun-Systems dazu befähigt Abwehrzellen zu produzieren die das SARS-COV-II bekämpfen sollen, sobald man mit ihnen in Kontakt kommt..

    Langzeitschäden oder gar eine Veränderung der eigenen DNA müssen hier nicht befürchtet werden, denn ein Eingriff in die eigene DNA findet nicht statt..

    Näheres kann man z.B hier nachlesen :

    www.pharmazeutische-zeitung.de/praktische-fragen-und-antwort
    en-rund-um-den-biontech-impfstoff-122627/
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