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Queere Dildos aus dem All

Bild: Cute Little Fuckers

Die genderneutralen Sextoys "Cute Little Fuckers" sehen aus wie niedliche außerirdische Monster - jetzt gibt es sie auch in Deutschland.

Entworfen wurden die bunten Spielzeuge von Step Tranovich in den USA. Als nichtbinäre Person hatte sich Tranovoich über das etablierte Dildo-Angebot geärgert: "Toys sollen ja zum Vergnügen da sein, wurden aber bislang meist nur für das cis männliche oder weibliche Vergnügen konzipiert. Außen vor blieben Menschen, die sich als beides definieren, als weder männlich noch weiblich oder als trans."

Im Angebot von "Cute Littler Fuckers" sind bislang drei verschiedene Silikon-Spielzeuge: Mit knapp 18 Zentimetern am längsten ist der türkisfarbene Vibrator "Trinity", der mit seinen kleinen Ableger*innen "Tripp" und "Trine" gleich mehrere erotische Zonen gleichzeitig stimulieren kann. Das rot-orangene, sternförmige Toy "Starsi" beschreibt Step Tranovich als "großartigen Vibrator für alle Oberflächen, von den Genitalien bis zur Brust, dazwischen und darüber hinaus" - besonders empfohlen für trans Femmes. "Princette Puppypus" wiederum bietet doppelten Spaß: Der tintenfischähnliche, violette Dildo ist mit dem Kopf ein vibrierender Buttplug und mit den Beinen ein Massagetoy für Brüste oder Vulva.

Bestellbar sind die "Cute Little Fuckers" über die Homepage des queeren Start-up-Unternehmens. Dort gibt es auch sehr schöne Beschreibungen, von welchen Planaten die lustspendenden Aliens stammen und was sie so alles mit dir anstellen können, sowie eine Serie von Videos, in denen Tranovich die Toys vorstellt. (cw)



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#1 LuveAnonym
  • 30.03.2021, 19:17h
  • Genderneutrale toys wurden von sexpositiven Feministinnen und hier von Lesben in den späten 70ern eingeführt, nur dass sie nicht phallisch benannt wurden. Denn welches andere gender ist in toys abgebildet oder abgeformt? In feministischen Sexshops wie Sexclusivitäten gibt es seit 30 Jahren toys in ihrer Formen und Farben-Vielfalt . Hier und bei fair-toy werden sogar die Namen neutral gewählt, um Stereotype sexuelle Assoziationen abzubauen. Und es wird versucht, regional nachhaltig in Manufakturen zu produzieren. Es gibt also schon viel, worüber noch stärker zuberichten ist, um An die Geschichte anzuknüpfen.
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