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Ein queerer Comic aus Leipzig

Bild: Lina Ehrentraut / Edition Moderne
  • 31. März 2021, noch kein Kommentar

Mit der Comic-Erzählung "Melek + ich" von Lina Ehrentraut ist in der Edition Modern eine fesselnde Mischung aus lesbischer Romanze, Sci-Fi und Charakterdrama erschienen.

Nici ist Wissenschaftlerin und betrinkt sich gern in der Bar nebenan. Heimlich baut sie Melek, einen Körper, mit dem sie in parallele Dimensionen reisen kann. In einer dieser Dimensionen begegnet sie in Meleks Körper Nici - also sich selbst - und geht mit ihr eine Beziehung ein.

Lina Ehrentraut entführt in ihrem Debüt in eine Parallelwelt, in der alles sorglos möglich scheint: Doppelidentitäten, queere Beziehungen und Selbstliebe. Doch für wie lange? Gekonnt leitet Lina Ehrentraut in schwarz-weißen Comicsequenzen und atmosphärischen bunten Malereien durch die unterschiedlichen Erzählebenen.

"Ich glaub halt, dass durch SciFi so eine Möglichkeit entsteht, Geschichten zu erzählen, die abseits von heteronormativen Welten spielen", erklärte die Leipziger Illustratorin gegenüber dem MDR. "Wenn Du so übernatürliche oder technisch krasse Welten hast, ist es ja eigentlich die perfekte Möglichkeit, da andere Lebensumstände als in klassischen heteronormativen Welten zu erzählen, weil halt eh nicht alles ist, wie es erwartet wird."

"Melek + ich" ist zum Preis von 25 Euro u.a. bei amazon.de erhältlich. Eine Leseprobe gibt es in der unten verlinkten Galerie. (cw/pm)

Galerie:
Lina Ehrentrau: Melek + ich (15 Bilder)


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31. März 2021
Noch kein Kommentar

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