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Der Münchner CSD wird jünger, inklusiver, größer!

Das CSD-Team (v.l.n.r.): Michael Häuslmann (MüAH), Karin Willers (Rosa Liste), Eva-Maria Huber u. Markus Haselbeck (diversity), Alexander Kluge (MüAH), Christine Mayerhofer (LeTRa), Jakob Michalka u. Leander G. (diversity), Wolfgang Scheel (Rosa Liste)
  • 08. April 2021, noch kein Kommentar

Die queere Jugendorganisation diversity München gehört ab sofort zu den Mitorganisator*innen des Christopher Street Days in der bayerischen Landeshauptstadt.

Jahrzehnte lang haben vier Vereine die Geschicke des Münchner CSD bestimmt. Damit ist jetzt Schluss: Neben der Lesbenberatungsstelle LeTRa, dem schwulen Kommunikations- und Kulturzentrum Sub, der Münchner Aids-Hilfe und der Wähler*inneninitiative Rosa Liste gehört künftig auch diversity München zum Kreis der Gesellschafter*innen der CSD München GmbH.

Die Organisation bringt viele verschiedene Jugendgruppen der queeren Community zusammen - treffen und engagieren können sich dort junge Leute bis 27 Jahre. Damit verjüngt sich der Münchner CSD deutlich. Der Vertrag wurde Ende März unterzeichnet.

"Ich freue mich wirklich sehr, dass diversity Teil der CSD München GmbH geworden ist", erklärte CSD-Geschäftsführer Alexander Kluge. Für den CSD könne das nur eine Bereicherung sein. diversity wiederum will den CSD als Plattform nutzen, um die Belange der queeren Jugend sichtbar zu machen. "Wir sind stolz und froh, dass wir uns als diversity München, die wir das gesamte LGBTIAQ*-Spektrum der Münchner Jugend unter einem Dach vereinen, nun im größten gemeinsamen Zusammenschluss der Münchner Szenevereine einbringen können", sagte Eva Huber, Vorständin von diversity. "Das war ein langer Weg und viel Koordination, zeigt aber auch, dass der CSD München bereit für neue Schritte ist."

Der Münchner CSD soll in diesem Jahr trotz Corona am zweiten Juli-Wochenende unter dem Motto "Proud. Human. Queer." als eine Mischform aus analogen und virtuellen Elementen stattfinden (queer.de berichtete). Geplant sind wie im vergangenen Jahr dezentrale Demo-Aktionen und ein Live-Stream. Je nach Pandemielage könnten dieses Mal noch ein Bühnenprogramm sowie eine Raddemo hinzukommen. (cw/pm)



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08. April 2021
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