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Queere Mode aus Palästina

Bild: GmbH

In Kooperation mit einem queeren Modekollektiv aus Palästina hat das Berliner Streetwear-Label GmbH eine Oberteil-Kollektion mit der Aufschrift "Free Palestine" herausgebracht.

Das von Trashy Clothing entwickelte Design knüpfe an palästinensische Kunst und aktivistische Grafik an, erklärte GmbH zum Launch in einer Pressemitteilung. "Wir hoffen, dass diese Artikel dazu beitragen können, die Sichtbarkeit des palästinensischen Freiheitskampfes zu erhöhen und Organisationen zu unterstützen, die in der Region arbeiten."

Erhältlich sind ein klassisches T-Shirt und ein Bandana-Top, die zum Preis von 100 bzw. 120 Euro über den GmbH-Onlineshop vorbestellt werden können. Die Gewinne aus dem Verkauf gehen zu gleichen Teilen an die palästinensische LGBTI-Organisation AlQaws und die Umweltstiftung Land of Canaan.

GmbH wurde 2016 von Serhat Isik und Benjamin Alexander Huseby gegründet. Das Berliner Label will zeigen, dass sich politisches Bewusstsein und moderne, sexy Kleidung nicht ausschließen. (cw)



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#1 JoshuaSAnonym
  • 20.08.2021, 11:42h
  • Neben dem stattlichen Preisen, der Kollektion überhaupt, zur Erinnerung, weil die Erlöse u.a. an "AlQuaws" gehen. "AlQuaws" rief 2019 zum Boykott des ESC in Israel auf. Einem souveränen Staat mit einer lebhaften und weitestgehend anerkannten LGBTQI Szene auf. Wenn man etwas googelt findet man immer wieder Links in denen bei "AlQuaws" immer wieder BDS auftaucht. Gemeinsame Aufrufe usw.
    Frage an die beiden Designer. Wird bald der Aufdruck "ForEverTelAviv" zu sehen sein ?
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#2 JR HollinghurstAnonym
  • 20.08.2021, 13:30h
  • Mit der Aussage "Free Palestine" ist nur die halbe Wahrheit gesagt. Was ist mit "Existenzrecht Israels"? Das sind beide Seiten der gleichen Medaille und gehören gemeinsam unterstützt. Und "wen oder was" ggf. mit diesem Label unterstütze, ist auch fragwürdig...
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 20.08.2021, 17:56h
  • "Das Berliner Label will zeigen, dass sich politisches Bewusstsein und moderne, sexy Kleidung nicht ausschließen."

    Und nicht nur wegen der miserablen, nämlich u.a. extrem homophoben Menschenrechts- und Rechtslage in Gaza und auch im Westjordanland ist das 'politische Bewusstsein' hier leider ein falsches Bewusstsein.
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#4 filosofAnonym
  • 21.08.2021, 15:36h
  • Vielleicht sollte mal ein Auftritt in Palästina probiert werden.
    Möchte 1 Person sehen, die sowas in Palästina trägt, ohne Probleme zu bekommen.
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#5 anonAnonym
  • 24.08.2021, 15:40h
  • Unabhängig von diesem BDS-Quatsch, checkt auch mal die Headline: "Mode aus Palästina" von einem Berliner Label und die Shirts sind "made in EU"?
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