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Ford präsentiert "Very Gay Raptor"

Bild: Ford-Werke GmbH

23 Jahre nach dem Umbau eines Kleinwagens Ford Ka zu einem Pick-up in Regenbogenfarben hat das Kultauto zum diesjährigen CSD in Köln einen großen Bruder bekommen.

Der "Very Gay Raptor" – ein Ford Ranger Raptor in ursprünglich Performance Blau – wurde vom Kölner Automobilhersteller als Reaktion auf einen diskriminierenden Kommentar in den sozialen Medien kreiert. Ein User hatte die Farbe Performance Blau als "very gay" bezeichnet. Ford reagierte daraufhin spontan mit einer Animation, in der ein blauer Ranger Raptor in Goldstaub und Regenbogenfarben lackiert wurde.

Zum Cologne Pride, der an diesem Wochenende gefeiert wird, geht Ford noch einen Schritt weiter und hat nun einen realen Ford Ranger Raptor zum "Very Gay Raptor" foliert. Dieses Fahrzeug ist seit Donnerstag in der Kölner Innenstadt als Fotomotiv unterwegs. Am Sonntag wird es Teil der Parade sein.


(Bild: Ford-Werke GmbH)

Das Fahrzeug wurde von Alphafoil, einem Anbieter für Spezialfolierungen, in 60 Arbeitsstunden mit rund 30 Quadratmeter Folie in dem einzigartigen Regenbogen- und Goldstaub-Design foliert.

Ford ist eine feste Größe im Kölner Christopher Street Day. Dieses Jahr nimmt der Automobilhersteller bereits zum 25. Mal teil; aufgrund der Corona-Situation nur in einem abgespeckten Format mit einer Fußgruppe und zwei Fahrzeugen. Eine der ersten Aktionen im Rahmen des CSD, mit der Ford sein Eintreten für Antidiskriminierung deutlich gemacht hat, war 1998 der Umbau des Kleinwagens Ford Ka zu einem Pick-up in Regenbogenfarben.

Auch feierte das Ford-Mitarbeiternetzwerk GLOBE (Gay, Lesbian or Bisexual Employees) dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen. (cw/ots)



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#1 MagsAnonym
  • 28.08.2021, 08:36h
  • Sorry, pride hin oder her. Solche Spritschleudern sind - egal in welcher Farbe - einfach nur widerlich. Da ist der kleine alte Ka deutlich besser als der fahrende Minderwertigkeitskomplex.
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#2 andreAnonym
  • 28.08.2021, 11:13h
  • Antwort auf #1 von Mags
  • Es ist für eine gute Sache, da sehen wir mal großzügig drüber. Aber weiß mans? Vielleicht ist es ja ein E-Mobil. Meine neuen Kopfhörer sind übrigens mintgrün. Wenn das nicht schwul ist ;-). Ich finds witzig.
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#3 MagsAnonym
#4 Sukram712Anonym
  • 29.08.2021, 09:55h
  • Wahrscheinlich wollten die ihren Lapsus diesen als "Frauenauto" verschrieenen Kleinwagen, wie den Ford Ka, als Gay-Auto zu nehmen wieder gut machen, indem sie nun einein betont Respekt einflößenden und männlich wirkenden SUV als Gay-Car aufpeppen.

    Auch ein Griff ins Klo!
    Wo bleibt der Shitstorm!!! :D

    Die sollen einfach ihr neuestes und modernste Elektroauto Mach-E, oder so, zum Gay-Car umbauen. Das wäre angemessen.
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