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Geschichte antihomosexueller Gesetzgebung in Deutschland

Bild: Melanie Zanin
  • 15. Januar 2022, noch kein Kommentar

Noch bis zum 4. März 2022 ist im Stadthaus Bonn die Ausstellung "Im Namen des Volkes!? §175 StGB im Wandel der Zeit" zu sehen.

Im Jahr 1969 wurden die §§ 175/175 a StGB erstmals liberalisiert. Und erst 1994 wurde als Folge der deutschen Wiedervereinigung der § 175 StGB endgültig aufgehoben. Das Centrum Schwule Geschichte Köln und der Förderverein Centrum Schwule Geschichte zeigen aus diesem Anlass eine Ausstellung zur Geschichte antihomosexueller Gesetzgebung in Deutschland. Dabei werden die Grundlinien der historischen Entwicklung immer wieder auf das Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens heruntergebrochen.

Die Ausstellung setzt damit erste Marken für eine umfassende Aufarbeitung der queeren Geschichte des größten und bevölkerungsreichsten Bundeslandes, die immer noch aussteht. Die §§ 175/175 a RStGB/StGB waren das am stärksten sichtbare und wirksame staatliche Repressionsinstrument gegenüber schwulem Leben, mit Auswirkungen auch auf lesbische, bisexuelle, trans und intergeschlechtliche Menschen.

Die Wanderausstellung des Centrums Schwule Geschichte e.V. wird im Foyer des Stadthauses Bonn am Berliner Platz in Kooperation mit dem Stadtmuseum Bonn, dem Stadtarchiv Bonn, der Gedenkstätte Bonn und dem Universitätsmuseum Bonn gezeigt. Der Eintritt ist frei. (cw/pm)



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