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Ein neues Kapitel für Queer-Kunst in Berlin

Bild: Martina Minette Dreier

Mit PINK.ART öffnet am Samstag ab 15 Uhr die erste queere Galerie in Berlin-Mitte – zum Start ist die Gruppenausstellung "Faces | Spaces" zu sehen.

Die neuen Räume in der Biesentaler Straße 24 sollen Ort sein für eine vibrierende Queer-Szene, die mit wechselnden Ausstellungen und Veranstaltungen in allen Facetten gefeiert wird. Statt Sonderausstellungen mit queeren Inhalten möchte PINK.ART das gesamte Jahr über Hafen sein für queere Künstler*innen aus aller Welt im Herzen der Kunstmetropole Berlin.

PINK.ART präsentiert mit seiner ersten Gruppenausstellung "Faces | Spaces" Illustrationen von Tariq Alsaadi, Ölporträts von Martina Minette Dreier, Fotografien von Ralf Obergfell und Malerei von Jacqueline Schwarz. Einige Beispiele zeigen wir in der unten verlinkten Galerie. Die Werke der zeitgenössische Queer-Künstler*innen sollen zum Dialog über die Regenbogenhauptstadt und ihre Kultur anregen – und können natürlich auch erworben werden.

Kuratiert von Charlotte von Schuckmann und Ina Rosenthal, bedeutet die Eröffnung von PINK.ART ein neues Kapitel für Queer-Kunst in Berlin. Mehr Infos zu Galerie und Ausstellung gibt es auf pinkdot-life.de. (cw)

Galerie:
PINK.ART: Faces | Spaces (3 Bilder)


#1 DQ24Anonym
  • 09.04.2022, 10:48h
  • Fehler im Bild: Das Vorderteil des Pferdes blickt in eine andere Richtung, als das Hinterteil. Auch ist die position der Reiterin nicht angepasst. Ansonsten gefällt mir das Bild, auch, wenn ich den "Blickt ins Dekolletee" nicht gewählt hätte.
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