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Kompromisslose queere Kunst

Bild: Archivo Colita Fotografia
  • 10. April 2022, noch kein Kommentar

Unter dem Titel "Ocaña. Der Engel, der in der Qual singt" zeigt das Schwule Museum Berlin die erste Ausstellung in Deutschland über den andalusischen Künstler José Pérez Ocaña (1947-1983).

Die mit Unterstützung der spanischen Botschaft präsentierte Schau folgt den Spuren seines Aufenthalts in Berlin, wo er 1979 den Dokumentarfilm "Ocaña, Retrat Intermitent" ("Ocaña, Vorübergehendes Portrait") bei den Filmfestspielen präsentierte.

Ocaña überwand die Unterdrückungen der Diktatur und erschuf kompromisslose queere Kunst während der politischen Umbrüche im Spanien der 1970er Jahre. Mit seinen farbenfreudigen Gemälden, crossdressenden Performances und seinem Aktivismus ist er eine Inspiration für nachfolgende Generationen.

Die Ausstellung wird am 5. Mai 2022 um 19 Uhr von den Kurator*innen Samuel Perea-Díaz und Pepe Sánchez-Molero eröffnet und ist anschließend bis zum 12. September im Schwulen Museum zu sehen. Ein Preview ermöglicht die unten verlinkte Galerie (cw/pm)



10. April 2022
Noch kein Kommentar

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