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Sport-Staatssekretär mit "One-Love"-Binde auf Tribüne

Bild: IMAGO / PA Images

Der britische Sport-Staatssekretär Stuart Andrew hat beim Spiel der Fußball-WM zwischen England und Wales in Katar auf der Ehrentribüne die "One-Love"-Binde getragen.

Der offen schwule Politiker der Konservativen Partei setzte damit am Dienstagabend im Ahmed bin Ali Stadium von Al-Rajjan ein ähnliches Zeichen, wie es zuvor schon die deutsche Innenministerin Nancy Faeser (SPD) und die belgische Außenministerin Hadja Lahbib getan hatten (queer.de berichtete).

Andrew hatte kritisiert, dass es "wirklich unfair" gewesen sei, dass der Weltverband FIFA verhindert hatte, dass die Kapitäne Harry Kane (England) und Gareth Bale (Wales) die Spielführerbinde als Zeichen der Vielfalt trugen. (cw/dpa)

Twitter / StuartAndrew
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#1 So geht dasAnonym
  • 30.11.2022, 10:14h
  • So liebe Fußball-Sissys,

    so macht man das.
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#2 NiceAnonym
  • 30.11.2022, 12:06h
  • Und sogar noch mit Krawatte, die tatsächlich Regenbogenstreifen hat (sieht jedenfalls auf dem Bild so aus). Well done!
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#3 DominikAnonym
  • 30.11.2022, 13:39h
  • Antwort auf #2 von Nice
  • Was ist daran "well done", bitte sehr!?

    Ein echter Boykott dieser Farce-Weltmeisterschaft wäre mal konsequent gewesen, aber doch nicht so eine lächerliche Symbol"handlung" wie eine Armbinde zu tragen. Geld regiert die Welt. 15.000 Sklavenarbeiter haben für diese gigantische Werbeshow der katarischen Diktatur ihr Leben gelassen. Das kann keine Armbinde je aufwiegen.
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