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Jane Fonda spricht bei Klima-Kundgebung in Washington D.C.

Bild: IMAGO / NurPhoto
  • 04. Dezember 2022, kein Kommentar

Oscar-Preisträgerin Jane Fonda (84) hat sich wieder in ihren berühmten roten Mantel geschmissen und ist am Freitag erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie in Washington D.C. bei einer Kundgebung für den Klimaschutz aufgetreten.

Die wöchentlichen "Fire Drill Fridays" rief die Schauspielerin gemeinsam mit Greenpeace im Oktober 2019 ins Leben, mit dem Ziel, von der Politik Maßnahmen gegen den Klimawandel zu fordern. Aufgrund der Pandemie fanden die Proteste seit Anfang 2020 nur noch online statt.

Bei ihrer Rückkehr nach Washington D.C. am Freitag erhielt Jane Fonda Unterstützung von Schauspielerin Taylor Schilling (38). Unter anderem rief Fonda in ihrer Rede den US-Präsidenten Joe Biden (80) zu mehr Klimaschutzbemühungen auf und forderte, den nationalen Klimanotstand auszurufen. "Die Zeit läuft uns davon", so die 84-Jährige. "Wissenschaftler sagen, dass wir uns in unserem letzten Jahrzehnts des Handelns befinden."

Jane Fonda engagiert sich seit Jahrzehnten auch für LGBTI-Rechte und marschierte etwa bereits in den Siebzigerjahren zusammen mit Harvey Milk gegen Homofeindlichkeit. 2015 wurde sie mit dem "Vanguard Award" des Los Angeles LGBT Center geehrt (queer.de berichtete). In ihrer Autobiografie "My Life So Far" berichtete sie 2005 auch von ihren sexuellen Kontakten mit anderen Frauen (queer.de berichtete). (cw/spot)


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